Wellnesshotel Auerhahn

Wellnesshotel Auerhahn Website

Wellnesshotel Auerhahn Hotelbewertungen

Wellnesshotel Auerhahn Facebook Fansite

Wellnesshotel Auerhahn auf Google+

Wellness- & Biohotel Alpenblick

Wellness- & Biohotel Alpenblick Website

Wellness- & Biohotel Alpenblick Hotelbewertungen

Wellness- & Biohotel Alpenblick Fansite

Biohotel Alpenblick auf Google+

Der Autor
Ferdinand Thoma
Hoteldirektor

Kategorie Alpenblick

Kategorie Auerhahn

7. April 2012

Unser Salz in der Suppe im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

P1020305

Das Salz nicht gleich Salz ist, weiss fast jeder. Trotzdem machen wir uns keine Gedanken über das Kochsalz oder Tafelsalz im Regal beim einkaufen.

Die Salze unserer Erde sind sich alle ähnlich. Sie bestehen zu 92 bis 96 % Natriumchlorid und bis zu 84 Mineralstoffen. In natürlicher Form, das heisst nicht gebleicht, ohne chemische Zusätze und nicht erhitzt ist Salz essentiell, das bedeutet lebensnotwendig.

Über 90 % des abgebauten Salz sind für industrielle Zwecke. Die Industrie benötigt aber das reine Natriumchlorid. Somit wird dem natürlichen Salz die Mineralstoffe entzogen, diese stören chemische Prozesse.

Wenn wir jetzt glauben, dass unser Tafel oder Kochsalz separat abgebaut wird, um die natürlichen Verbindungen zu erhalten, dann täuschen wir uns. Dem Natriumchlorid wird in einer als Beimischung deklarierten Chemiecocktail die fehlenden Mineralstoffe wieder hinzugefügt. Zudem werden chemische Mittel zum Bleichen eingesetzt, damit das Salz seine unnatürliche, weisse Farbe erhält.

Selbstverständlich wird es auch hoch erhitzt, damit die im Soleverfahren gewonnene Flüssigkeit wieder verdunstet. Für die Rieselfähigkeit, damit das anorganisch gewordene Produkt nicht klumpt in den bundesweiten Küchenschränken werden  zusätzliche Substanzen hinzugefügt wie Magnesiumcarbonat oder Natriumhydrogencarbonat.

Der Mensch benötigt pro Tag 5 – 7 Gramm natürliches Salz. Bei uns liegt der pro Kopfverbrauch bei 12 – 14 Gramm. Umso wichtiger ist dann die Einnahme von einem unerhitzten, organischen und naturbelassenen Salz. Das überhöhter Salzkonsum zu Bluthochdruck führen kann, trifft höchstens für anorganische Verbindungen zu, wie unser handelsübliches Kochsalz oder Tafelsalz. Ausserdem ist diese Aussage in keinster Weise wissenschaftlich dokumentiert oder nachgewiesen. Das beruht lediglich auf einer Annahme.

Auch die Beigabe von Fluor oder Jod ist absolut unnötig und nicht gesundheitsförderlich. Es gibt mehrere Studien zu diesem Thema. Das Jod wurde erstmalig in der Schweiz beigefügt und wird heute auch in Deutschland angeboten, obwohl die Jodkonzentration in Lebensmitteln die letzten  Jahre stark zugenommen hat und die Gefahr von Schilddrüsenerkrankungen in Bezug auf Kropfbildungen weltweit kein Problem mehr darstellen, wird immer noch über uns bestimmt. Nur schon die Tatsache, dass die Menge an Jod und Fluorbeigaben auf den normalen Verbrauch von 5 – 7 Gramm Salz pro Tag berechnet ist, obwohl wir mittlerweile die doppelte Menge konsumieren, zeigt uns ganz klar eine massive, angeordnete Überdosierung, die eine gesundheitliche Gefahr darstellen kann. Fluor ist ein hoch giftiges Halogen und wird wegen dem Verdacht Krebs zu erregen bereits von Zahnärzten abgelehnt.

Was für ein Salz verwenden wir im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand?

Ein Salz, das im Bergbau natürlich abgebaut wird, nicht gebleicht wird und keine Zusatzstoffe enthält.

Das bekannteste ist das Himalayasalz, das von Hand abgebaut, mit Quellwasser gewaschen und an der Sonne getrocknet wird. Es wird nicht erhitzt und enthält keinerlei Beimischungen.

Das Himalayasalz entstand vor mehreren hundert Millionen Jahren durch Austrocknung der damaligen Meere und Eruptionen.

Darum entspricht es in der Reinheit auch der damaligen Zeit.

Das heutige Salz unserer Meere entspricht einer ähnlichen Zusammensetzung, erfüllt aber nicht mehr diesen Reinheitsgrad.

Grosse Fische aus Atlantik oder Mittelmeer werden heute auf ihren Gehalt an Quecksilber überprüft, bevor sie die Grenze überschreiten können. Das Gesundheitsamt weist regelmässig mit Quecksilber und anderen Schwermetallen verseuchte grosse Fische zurück, weil Sie die menschliche Gesundheit gefährden können. Mit diesem Bewusstsein ist es fast selbstmörderisch, sich solchen Gefahren freiwillig aus zu setzen. Ich verzichte gänzlich auf Meersalz und verwende ausschliesslich von Hand abgebautes Stein oder Kristallsalz aus dem Himalya, Persien, Österreich und Berchtesgaden. Selbst auf die schriftliche Anfrage in Bayern nach jährlich 40 Tonnen natürlichem Salz ohne Zusätze erhielt ich die Antwort: Wir verkaufen kein Salz ohne Zusätze. Vielleicht ist das bei dem industriellen Ablauf und Gewinnung auch gar nicht möglich. Schade, ökologisch wäre es sinnvoller ein Salz aus der Heimat einzusetzen, als über die Weltmeere in Containern zu verfrachten.



Share 'Unser Salz in der Suppe im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand' on Delicious Share 'Unser Salz in der Suppe im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand' on LinkedIn Share 'Unser Salz in der Suppe im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand' on Mister Wong DE Share 'Unser Salz in der Suppe im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand' on Twitter


Kommentar verfassen