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Die vier Säulen der Gesundheit im Bio und Wellnesshotel Alpenblick und im Wellnesshotel Auerhahn aus einer anderen Sichtweise.

18. März 2015
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Die vier Säulen der Gesundheit im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand und im Wellnesshotel Auerhahn aus Schluchsee in einer anderen Sichtweise.

 

Der Mensch ist was er isst.

 

Weiß unser Konsument heute noch, was er einkauft, wie er kochen muss, was ihm überhaupt gut tut und keine gesundheitlichen Schäden verursacht?

Diese Frage kann ganz klar mit NEIN beantwortet werden. Die Mutter die mir mitteilte, dass sie Ihre Familie gesund ernähren würde und Ihren Kindern jeden Morgen Nutella serviere, damit sie alle Vitamine bekommen gab mir zu denken.

Die Mehrheit glaubt der Werbung und kauft am folgenden Tag das, was im Fernsehen am Abend zuvor in der Werbung wunderbar angepriesen wurde. Zugegeben, die Nahrungsmittelindustrie versteht das Marketing. Egal wie viele Konservierungsstoffe, Farbstoffe, naturidentische Geschmacksstoffe, Geschmacksverstärker oder Emulgatoren in Hülle und Fülle in ihren Produkten enthalten sind, die Werbung verspricht höchsten Genuss, Vitalität und gesundheitsfördernde Wirkung. Natürlich sind alle E Stoffe gekennzeichnet und sogar Allergene benannt, aber wer liest denn das heute noch oder besser gesagt, wen interessiert das überhaupt außer dem Allergiker? Da steht vermeintlicher Genuss im Vordergrund. Aber auch die Einfachheit, solche Produkte zu verwenden, macht den Umgang mit diesen Nahrungsmitteln dem Konsumenten viel zu leicht. Wenn man sich bewusst ist, das man tatsächlich aus dem ist was man isst, dann wäre ein sofortiges Umdenken leicht gemacht. Dazu gehört natürlich viel mehr Aufklärung. Aber nicht die Aufklärung, die unsere damalige Gesundheitsministerin vor Jahren ankündigte mit dem abschließenden Satz, dass alles über die Nahrungsmittelindustrie finanziert wird. Das damit bei den Kindern angefangen werden muss, damit die ihren Eltern zukünftig besser in den Kochtopf schauen, ist ganz logisch, aber nicht der Übeltäter der Nation soll das finanzieren und ausrichten. Ernährung und alles was damit zusammen hängt gehört als Unterrichtsfach professionell eingeführt. Es heißt ja so schön Ernährer. Wenn wir uns dieser Rolle mit der damit zusammenhängenden Verantwortung wieder bewusster werden, endet auch die unverschämte Forderung von Eltern, die doch tatsächlich erwarten, dass unser Staat für die gesunden Pauseneinlagen sorgen muss. Damit stellen wir uns Eltern doch ein Zeugnis der Unmündigkeit wenn nicht sogar Untauglichkeit als Ernährer aus.                                                                                                                                                                  Die Beeinträchtigung der Geschmacksknospen beginnt aber schon viel früher, nämlich im Säuglingsalter. Wer kocht denn noch gesundes Gemüse und püriert es mit dem Zauberstab für das wachsende und lernende kleine Leben? Warum sind die Gestelle in den Kaufhäusern voll mit vielen bunten Gläschen, die oft in einer Mikrowelle denaturiert werden. Wir nehmen uns nicht einmal mehr die Zeit, wenn es denn überhaupt ein Gläschen sein muss das ach so tolle Breichen schonend im Wasserbad zu erwärmen.

Das Alles liest sich so logisch und man fragt sich: Was hat das Ganze mit einem Wellnesshotel zu tun. Sehr viel, denn eine der vier Säulen von Wellness ist die Ernährung. Wir haben die Möglichkeit als Profis den Gästen zu zeigen, was es bedeutet, sich gesund zu ernähren. Das setzt aber viel mehr voraus als an GENUSS PUR, GAUMENFREUDEN OHNE WENN UND ABER UND AN GÜNSTIGEN EINKAUF ZU DENKEN.

Professionell gekocht werden muss nicht mit dem Rechenschieber. Im Einkauf liegt der Gewinn hört man von vielen Kollegen. Das stimmt natürlich, das liegt aber nicht am günstigen Einkaufspreis sondern einzig und allein nur an der Qualität. Beste Bio oder Demeter Qualität frisch eingekauft und frisch verarbeitet ist der Garant für hohe Bekömmlichkeit, eine natürliche Sättigung und Geschmackserlebnisse, die viele nicht mehr kennen. Das ist Hochgenuss in seiner Natürlichkeit über die man auch spricht. Was nützt die tollste und teuerste Wellnessanlage, wenn am Essen gespart wird. Die Infrastruktur lockt neue Gäste an, aber für jeden neuen Gast benötigen wir viele Marketinggelder, die wir besser in Lebensmittel investieren. Anstatt mit dem spitzen Bleistift Lieferanten im Preis zu knechten, legen wir doch lieber viel mehr Wert auf tolle Qualität und gute Dienstleistung bei den Lieferanten. Das rechnet sich in jedem Fall. Eine ausgewogene Küchenrendite erreichen wir besser mit einer optimalen Verwertung und modernen Garmethoden. Ein regelmäßiger Blick in die Abfalleimer ist dabei oberste Chefsache. Die Wellness Infrastruktur ist mit anderen Hotels jederzeit vergleichbar. Eine ausgewogene, gesunde und zeitgemäße Ernährung nicht.

Unser Gast spürt es, wenn wir nicht an ihm sparen und wenn wir uns Gedanken um sein Wohlbefinden beim Essen machen. Essen führt er bis in sein Innerstes und gewinnt daraus unter anderem die Energie für die zweite Säule: Die Bewegung. Essen und Bewegung gehören zusammen. Wer nur den Genüssen frönt, ohne sich zu bewegen, beschleunigt die Ernährungsbedingten Probleme wie Adipositas und die meisten Zivilisationskrankheiten.

Wellnesshotels haben zukünftig eine große Verantwortung und gleichzeitig alle Möglichkeiten, denn wir wollen ja unsere Stammgäste unter Berücksichtigung des demografischen Wandels gesund, vital und reiselustig erhalten. Das bringt auch in der Aussage das geliebte Alleinstellungsmerkmal. Da lohnt es sich für die Presse darüber zu schreiben, da könnten wir einzigartig sein.

Durch die jahrzehntelange Fehlernährung und den übermäßigen Tiermilchkonsum haben immer mehr Gäste verschiedene Beschwerden wie:

 

-         Übersäuerung – Acidose bis hin zum Burnout

-         Allergien und Intoleranzen

-         Zivilisationskrankheiten aller Art

-         Übergewicht

Wenn wir uns diesen immer grösser werdenden Gruppen annehmen und Ihnen zeigen, dass wir sie ernst nehmen und helfen, aus dieser Sackgasse heraus zu finden, dann haben wir unser Publikum für die nächsten 50 Jahre da abgeholt wo sie tatsächlich momentan sind. Das ist zukünftiges Stammgastpotential, die sofort erkennen wenn nicht an Ihnen persönlich gespart wird nämlich an dem aus dem sie sind.

NUR WER ZUM GEBEN BEREIT IST KANN AUCH BEKOMMEN                                           NUR WER SÄT WIRD ERNTEN                                                                                                  Ferdinand Thoma


BalanceSana Abnehmwoche im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand und im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee

5. Februar 2015
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Schlank, fit und gesund sein ist ein immerwährendes Bestreben in der heutigen Zeit. Mit unserer BalanceSana Abnehmwoche unterstützen wir Ihr Bestreben ganzheitlich mit entsprechender Ernährung, Bewegung und ausleitende Behandlungen. Im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand nehmen Sie ohne zu hungern einfach ab.

 

Diäten:

Wer hat nicht schon eine Diät probiert? Es gibt unzählige Diäten. Jede Frauenzeitschrift glänzt mit einer anderen, neueren und noch besseren Diät. Gehen Sie einmal unter Google mit dem Suchwort Diät ins Internet. Da kommt von der Einnahme von Fettkillerpastillen bis Brigitte Diät und der Diät für Naschkatzen einfach jeder Unsinn auf den Bildschirm. Die Fettkiller versprechen sogar bis 16 Kilo Gewichtsreduktion in einem Monat. Allein schon diese Aussage muss in uns die Alarmglocken klingeln lassen. Wir greifen mit der Einnahme dieser Produkte in unseren Stoffwechsel ein. Lesen Sie das positive Denken mit dem Thema abnehmen, dann können wir in Zukunft gänzlich auf Diäten verzichten.

Bestimmt haben Sie auch schon vom bekannten Jojo Effekt gehört. Ich erkläre Ihnen kurz, was bei diesem Phänomen passiert. Frau oder Mann beginnt mit einer Diät. Entweder geht man nach dem Prinzip Iss die Hälfte oder mit einer der vielzählig angepriesenen Diät nach irgendwelchen Vorgaben wie zu Beispiel Kartoffeldiät, Eierdiät, oder sonst eine Mangelernährung. Der Stoffwechsel reagiert nach kurzer Zeit, indem er sich verlangsamt. Diese natürliche Schutzreaktion verhindert, dass unser Körper Mangelerscheinungen erleidet. Wir führen diese Diät während zwei Wochen mit verlangsamtem Stoffwechsel durch und verlieren tatsächlich an Gewicht. Wenn wir genau nachsehen könnten, würden wir feststellen, dass wir nicht unsere Fettpölsterchen verloren haben, sondern Wasser und Muskelmasse. Fett verlieren wir nur mit gezielter Bewegung und dem Ausgleich des Säure – Basenhaushalt. Wenn wir nach zwei Wochen wieder mit unseren gewohnten Mengen zu essen beginnen, ist unser Stoffwechsel immer noch im Winterschlaf. Das heisst die Verwertung ist noch lange nicht optimal und somit wird der Überschuss in der Form von Fett zur späteren Verwendung in Depots abgelegt. Die Pölsterchen vergrössern sich und wir haben überhaupt keinen Erfolg mit unserer so Erfolg versprechenden Diät. Gehen Sie dieses Thema ganzheitlich mit BalanceSana an, nur dann haben Sie auch Erfolg.

 

Fazit:        NUR KEINE DIÄT IST EINE DIÄT


Eine lustige Schneegeschichte

3. Januar 2015
Winterwald

Die beste Schneegeschichte nach einer Glühwein Fackelwanderung durch den tief verschneiten Schwarzwald im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand.

Schnee oder 30 Tage bis zum Nervenzusammenbruch

8. Dezember 18:00 Uhr
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen, wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schwebten. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch – wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.

9. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben?
Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte.
Ich habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Ich habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

Foto : Ferdinand Thoma f.thoma@auerhahn.net

12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Bob unser Nachbar sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr nett – ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.

14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben!
Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht ganz klar, dass ich so viel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wenigstens wieder in Form. Ich wünschte, ich würde nicht so pusten und schnaufen müssen.

15. Dezember
60cm Schnee-Vorhersage. Ich habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft.
und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Ich habe  den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen kaufe, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich – schließlich sind wir ja hier  nicht in Alaska.

16. Dezember
Eissturm heute Morgen. Ich bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Es tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde lang gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

17. Dezember
Immer noch weit unter null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Ich musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun, als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Ich glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, ich würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie Recht hat! Ich hasse es, in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren.

20. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch einmal 40cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Es hat den ganzen Tag gedauert. Der idiotische Schneepflug kam heute wieder zweimal vorbei. Ich habe versucht, eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden.
Die Nachbarskinder sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, dass sie lügen!
Ich wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Die kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, sie lügen!
Bob sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, der Scheisskerl lügt!

22. Dezember
Bob hatte Recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, dass es wahrscheinlich bis August nicht mehr schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann musste ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Ich habe versucht, für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zu viel zu tun hat. Ich glaube, dass der  Sauhund immer noch lügt!

23. Dezember
Nur 10cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit – ich muss SCHAUFELN!!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt?
Sie sagt, sie hat, aber ich glaube, dass sie lügt!

24. Dezember
20 Zentimeter mehr. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben worden, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Ich dachte, ich kriege einen Herzanfall, so hab ich mich aufgeregt.
Falls ich den jemals zu packen kriege, der diesen Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen …….. (Eiern) durch den Schnee. Ich weiß genau, dass er sich mit seinem Pflug hinter einer Ecke versteckt und wartet, bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit mindestens 150 Sachen die Straße runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war.

Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Ich musste nach dem Schneepflug Ausschau halten. Wer hatte überhaupt die Idee hierher zu ziehen.

25. Dezember
Frohe Weihnachten ??? 60cm mehr von dem verdammten weißen Zeug !!!
Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. Oh Gott, ich hasse Schnee!
Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende für seinen Verein gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe. Ich glaube sie lügt. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muss, bringe ich Sie um.

26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir überhaupt hier her gezogen?

27. Dezember
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

28. Dezember
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. Die Alte macht MICH VERRÜCKT !!!
29. Dezember
Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?

30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 Euro Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter Neuschnee sind vorhergesagt.

31. Dezember
Ich habe den Rest vom Haus angesteckt. Endlich warm. Nie mehr schaufeln…

8. Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Warum bin ich überhaupt an` s  Bett gefesselt?


Grander belebtes Wasser im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

19. November 2014
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Ohne Wasser kein Leben. Dessen sind wir uns im Alltag oftmals gar nicht so bewusst. Wir gehen oft sehr verschwenderisch mit diesem kostbaren Gut um.

Im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand gehen wir sehr bewusst mit Wasser um. Im Neubau haben wir keine großen Duschteller eingebaut, die 3 bis 4 mal soviel Wasser wie normale Duschen verschwenden. Die großzügigen Juniorsuiten verfügen aber trotzdem über alle Annehmlichkeiten, die man sich als Hotelgast wünscht. Hans Grohe produziert im Schwarzwald wassersparende Armaturen für Hotelzimmer ohne jeglichen Komfortverlust. Schwarzwälder Qualität natürlich.

In Höchenschwand fließt bestes Schwarzwälder Quellwasser durch das Leitungsnetz der Gemeinde. Damit wir unseren Gästen eine noch bessere Wasserqualität zur Verfügung stellen können, haben wir uns im Bio und Wellnesshotel Alpenblick für eine Anlage an der Hauptwasserleitung von Johann Grander entschieden. Im Wellnesshotel Auerhahn haben wir bereits seit mehr als zehn Jahren ein Belebungsgerät von Grander installiert. Es ist ein Genuss das belebte Wasser direkt ab der Wasserleitung zu trinken, darin im Pool zu schwelgen oder am Morgen eine erfrischende Dusche mit belebtem Wasser zu geniessen

Wir haben ab sofort durch Grander belebtes Wasser im Alpenblick Haupthaus und im Neubau und freuen uns, Ihnen diesen Genuss zu ermöglichen.

Ferdinand Thoma


Schindeln gegen Vollwärmeschutz im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

15. Juli 2014
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Bauen früher und heute unterscheidet sich in allen Belangen. Hauptsächlich aber in Bezug auf Wärmeschutz.

Im Bio und Wellnesshotel Alpenblick wurde zu früheren Zeiten wenig auf Isolation oder Wärmeschutz geachtet. Als wir die verfaulten Schindeln auf der westlichen Seite (Wetterseite) entfernten, konnten wir die eingedeckten Tische in der Schwarzwaldstube durch eine Strohfasermatte besichtigen.

Mir war sofort klar, warum wir im Winter nie in der Schwarzwaldstube sitzen konnten. Wenn ein Wintersturm tobte spürte man den kalten Luftzug durch die Wände und die Kerzen flackerten ungestüm. Die Heizkörper waren glühend heiss und die zusätzlichen Elektroheizlüfter schafften es auch nicht ine Wohlfühlatmosphäre zu vermitteln. Ganz klar, früher bezahlte unser Vorgänger auch weniger als 10 Pfennig für einen Liter Heizöl und zum essen trug man halt den Mantel, dann entfiel damals schon das lästige an und ausziehen. Schliesslich stand ja auch überall ein Schild: Für Garderobe wird nicht gehaftet.

Mit einer Vollwärmedämmung von STO wird das jetzt ganz anders. In der gemütlichen, uralten Schwarzwaldstube sitzen, gemütlich essen, trinken und fröhlich sein und draussen bläst der Schwarzwald Schneesturm vergebens gegen die dichten Wände.

Was gut gegen Kälte ist, wirkt auch gegen Hitze. Draussen heiss und innen kühl, da schmeckt ein Biobier von Rogg aus Lenzkirch gleich viel besser.

Wohl bekomm’s Ferdinand Thoma


Hardy Stapf, der Smoothie König vom Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee

11. Juli 2014
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Grüne Smoothie’s werden im Wellnesshotel Auerhahn und im Bio und Wellnesshotel Alpenblick aus Wildkräutern täglich frisch zubereitet. Damit alle Gäste wissen, was denn da drin ist, bereiten wir die grünen Dinger vor unseren Gästen zu.

Das ist Gesundheit pur. Grün bedeutet Chlorophyll und das bedeutet eine bessere Sauerstoffversorgung der Zelle. Dann die vielen Mineralstoffe und Vitamine aus wild wachsenden Kräutern ist einfach Wellness pur.

Unser Küchenmeister Hardy Stapf ist ein begeisterter Wildkräuter Sammler. Er erkennt den Schwarzwald als idealer Ort für tolle Wild und Heilkräuter. In der unmittelbaren Umgebung des Hotels findet man zum Beispiel Schafgarbe, Mädesüß, Frauenmäntel, süßen Klee, Brennnesseln, Huflattich, Gänseblümchen, jungen Löwenzahn, Lavendel und viele mehr.

Anfänglich wenn es darum geht, das Getränk auch zu probieren sind viele sehr skeptisch aber einmal probiert ist die Angst vor allzu viel wildem schnell überwunden.

Hardy versteht es auch sehr gut, die Gäste zu motivieren. Oft entwickeln sich zusätzliche Fachgespräche wie: Sagen Sie mal Herr Stapf wie machen sie eigentlich ihre leckeren Brennnessel Spätzli. Da ist Hardy nie verlegen. Mit ein paar lustigen Sprüchen löst sich dann die Runde glücklich und gesund wieder auf und verabreden sich meistens für den nächsten Tag.

So mein grüner Smoothie steht jetzt hier. Zum Wohle Ferdinand Thoma.

Übrigens: Noch fast geheim, vom 19. bis 21. leite ich wieder einmal einen Kochkurs im Bio und Wellnesshotel Alpenblick. Diesmal ein höchst interessantes Thema: Die vegane Küche interessant und einfach für zu Hause. Anmeldungen oder Fragen dazu unter: f.thoma@auerhahn.net


Fischbuffet auf der MS Schluchsee

28. Juni 2014
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Seit fast 20 Jahren findet jeden Freitagabend das grosse Fischbuffet im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee statt.

Am Freitag, den 27.6. 2014 richteten wir das Fischbuffet auf dem Rundfahrtenschiff MS Schluchsee an. Unsere Gäste waren begeistert, denn Kapitän Toth fuhr während dem Essen seine Runden auf dem Schluchsee und Zitherspieler Dieter Hildebrandt spielte flotte Rythmen dazu.

Das Vorspeisenbuffet mit vielen leckeren Fischgerichten, Sylter Royal Austern, Fischpralinen von einer Hamburger Fischmanufaktur und natürlich auch Süsswasserfische mariniert und geräuchert war wirklich ein Gaumenschmaus.

Unsere Küchenbrigade unter der Leitung von Hardy Stapf war mit an Bord und richteten die Suppe und den Hauptgang an. Das Süssspeisen Buffet lockte dann nochmals zum Schluss. Nur ganz Wenige konnten der Verführung widerstehen.

Franka Toth, die Frau des Kapitän half uns takräftig mit und machte auch den Kaffee mit einer tollen, gewerblichen Maschine, so dass auch keine Wartezeiten entstanden. Die neue MS Schluchsee ist absolut für solche Events geeignet, denn vom Kühlraum über den Herd bis zum modernen Kombidämpfer ist alles an Bord.

Isabella Kramer hatte den Service voll im Griff und servierte tolle Weine vom Weingut Engelhof. Der Chardonnay Don Ferdinando (das beste Fass) vom Weingut Engelhof passte hervorragend zu unseren Fischgerichten.

Gegen 22.00 Uhr gingen dann alle wieder von Bord und trafen sich noch zum Schlummertrunk in der Bar.

Ich grüsse Euch vom Schluchsee Ferdinand Thoma


Eine Schifffahrt auf dem Schluchsee die ist schön.

9. Juni 2014
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Jeden Sonntagabend laden wir die Gäste vom Wellnesshotel Auerhahn und vom Bio und Wellnesshotel Alpenblick  in Höchenschwand zu einer Aperitivfahrt auf der MS Schluchsee dem neuen grandiosen Rundfahrtenschiff  mit Platz für über 200 Personen ein.

Ganz klar, dass es dann Rosecco vom Weingut Engelhof gibt. Andrea und Georg Netzhammer bewirtschaften den Engelhof und sind Garanten für absolute Qualität.

Kapitän Toth steuert das Boot exclusiv für uns über den See und gibt interessante Details zur Staumauer und zum See über die Lautsprecheranlage durch, damit auch die Sonnenanbeter auf dem oberen Deck alles mithören können.

Es ist für uns jeden Sonntagabend ein Genuss und gleichzeitig die Verabschiedung der vergangenen Woche und Begrüßung der Gäste für die folgende Woche.

Das neue Schiff liegt so gut auf dem Wasser, dass man über das Wasser zu schweben glaubt. Im unteren Bereich sind die Räumlichkeiten voll klimatisiert so dass auch bei der momentanen grossen Hitze sich alle wohl fühlen.

Darum versuchen wir unser bekanntes Fischbuffet mal auf dem Schluchsee an zu richten, damit unsere Gäste ein ganz besonderes Fischbuffet genießen können. Am Freitag, den 27. 6. 2014 ist das ganze Schiff für uns reserviert. Dieter uns Zitherspieler begleitet uns natürlich auch, damit wir seinen Klängen lauschen können.

Wir hoffen nun auf schönes Wetter, viele Gäste und eine gute Stimmung. Ferdinand Thoma


Neue Dimension von Gästezimmern in Höchenschwand im Bio und Wellnesshotel Alpenblick

14. Mai 2014
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Höchenschwand, das Dorf am Himmel hat mit dem neuen Gästehaus vom Bio und Wellnesshotel Alpenblick eine neue Dimension erreicht.

Gr0sszügigkeit ist das Gästezimmer der Zukunft. Gäste die heute den Schwarzwald bereisen lieben die Natur, die heimische Kultur, die Sehenswürdigkeiten, die frische Schwarzwaldluft und die vielfältigen Möglichkeiten für Outdoor Aktivitäten.

Ein Wochenende in einem kuschelig kleinen Zimmer mit Dachschräge zu verbringen wird noch akzeptiert. Da das Wohngefühl heutzutage aber auch mit Größe, Freiraum und genügend Platz  definiert wird, ist für Gäste die eine W0che und mehr bleiben genau dieses Kriterium entscheidend wo der Urlaub oder eine Basenkur gebucht wird. Wer will denn heute Geld  für eine enge Kammer bezahlen, wenn er zu Hause viel schöner wohnt?

Hardy Gutmann und Bruno Jehle verstanden es genau diese Kriterien im Neubau um zu setzen. Ein moderner Bau, der sich absolut in das Dorfbild integriert (obwohl einige wenige notorische Dummschwätzer das Gegenteil behaupten.) Ich frage mich immer was das soll. Oftmals wäre es  für die besser, sich neben die eigenen Füße zu stellen um auch für sich selbst neue Perspektiven zu finden. Das wiederum hilft dann der ganzen Dorfgemeinschaft für ein positives und zukunftsorientiertes Miteinander.

Franco Passarello als Innenarchitekt hat dann die Moderne mit Tradition verbunden und ein imposantes Werk zum Wohlfühlen für den Gast gestaltet.

Viele Handwerker aus der Region haben beste Arbeiten abgegeben. Sogar der Baukostenkontroller Stoll ist über die abgelieferten Qualitäten hier im Süden positiv überrascht. Alle Betriebe findet man im Umkreis von 35 km.

Ab Donnerstag, den 15. 5. sind dann bereits einige der 10 Juniorsuiten belegt und die neue Alpenblick Lounge mit offenem Kamin und der Alpenblick Laden ab Samstag in Betrieb. Die Anbindung an das Wellnessgebäude vom Alpenblick erfolgt dann über einen großzügigen Ruheraum, der als Raum der Stille nicht mit Musik berieselt wird.

Insgesamt haben wir bei der Ausstattung auf viel Komfort für den Gast geachtet aber ohne unnötigen technischen Firlefanz.

Natürlich verlangen die Gäste heute ein gut funktionierendes WLan, einen Flachbildschirm in entsprechender  Größe, eine Minibar, Safe, die Möglichkeit, sich einen Kaffee oder einen Tee auf dem Zimmer zu machen, Balkon, Sitzgruppe und Schreibtisch. Bad mit Wanne, Dusche und abgetrennter Toilette.

Ich freue mich auf die Resonanz der ersten Gäste. Mit freundlichen Grüßen Ferdinand Thoma.


Neue Juniorsuiten im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

19. Februar 2014
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Die neuen Juniorsuiten im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand machen ihrem Namen alle Ehre, denn der Blick auf die Schweizer Alpen durch die sehr großen Fensterflächen ist grandios.

Die Innenraumgestaltung wird von der Firma Baur in Tiefenhäusern ausgeführt und ist für Kurz und Langzeitaufenthalter großzügig ausgestattet. Es wird an nichts fehlen in diesen neuen Suiten. Für Genießer sind auch Nespressomaschinen mit speziellen Pads vorgesehen, damit wir dem Bio Gedanken nicht ganz entweichen, haben wir auf die Metallkapseln verzichtet.

Vor allem die Bäder sind so ausgestattet, dass es an nichts fehlen wird. Badewanne, große Duschen, separate Toilette, beleuchteter Kosmetikspiegel, Doppelwaschbecken und Handtuchwärmer sorgen für einen Hauch von Luxus. Für die Beleuchtung sorgt die Firma Elektro Kaiser aus Häusern dafür, dass fast das ganze Haus in LED Technik ausgeführt wird und somit sehr stromsparend ist.

Der Fußboden im ganzen Haus ist in den Suiten, in der Lounge, im Shop und im neuen angrenzenden Ruheraum zum Wellnessgebäude aus echter deutscher Eiche. Die Vollholzdielen sind rustikal, stellen aber eine Wertigkeit zum Raumgefühl dar. Die Gänge sind mit einem hochwertigen Teppich ausgelegt, damit kein Trittschall in die Zimmer eindringt. Die Zimmertüren sind schallgeschützt, damit ein Entspannen im Zimmer  gewährleistet ist.

Wenn es klappt, können wir bereits ab 16. April 2014 die ersten Gäste beherbergen. Die Handwerker, die am Bau beteiligt sind, arbeiten Hand in Hand auf diesen Termin hin. Die Architekten Jehle und Gutmann haben den Einsatzplan so getüfftelt, dass einer Fertigstellung nichts im Wege steht. Natürlich war das milde Winterwetter dieses Jahr optimal zum bauen. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich in den letzten 20 Jahren schon einmal so einen milden Winter mit so wenig Schnee  im Schwarzwald erlebt habe.

Grüsse aus dem frühlingshaften Winter Ferdinand Thoma