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Kategorie Alpenblick

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Das Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand ist jetzt Naturpark Hotel

27. August 2015
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Ministerpräsident Winfried Kretschmann überreicht in Unterreichenbach persönlich die EMAS Urkunde an 14 Gastronomiebetriebe aus dem Nord und dem Südschwarzwald. Der Ministerpräsident erwähnte in seiner Rede auch den Naturpark im Nord und im Südschwarzwald und die Wichtigkeit für den Tourismus.

Das Bio und Wellnesshotel Alpenblick ist trotz Bio Zertifizierung bei den Naturparkwirten, die sich verpflichten auf ihrer Karte hauptsächlich Produkte aus der Region anzubieten. Der Aufwand Bio und regional ist beim Einkauf grösser aber es lohnt sich. Das sind tolle Lebensmittel.

Bei der Verleihung der EMAS Urkunde erhielten wir gleichzeitig die Plakette als Naturpark Hotel. Diese Umwelt Zertifizierung ist die Voraussetzung dafür.

Ein Jahr Vorbereitung war notwendig für die Erfassung aller Daten und die Erstellung des Umweltbericht. Herr Sven Eckardt von Eckardt Consulting hat uns dabei unterstützt und mit wertvollen Tipps begleitet.

Monatliche Treffen waren notwendig, damit die ganze Umweltthematik im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand sinnvoll erfasst wurde und entsprechende umweltrelevante Massnahmen eingeleitet werden konnten. Natürlich gehören dazu auch viele Dokumentationen, damit Massnahmen fest gehalten werden und zukünftig auch verbessert werden. Das Verbandsbuch ist eine Dokumentation bei Verletzungen, die  wahrscheinlich jeder Betrieb führt aber zum Beispiel ein Leiterbuch als Kontroll und Sicherheitsinstrument zu führen war uns doch neu. Sinnvoll ist das in jedem Fall, denn viele Unfälle passieren oft mit Leitern aller Art.

In unserem Umweltbericht ist auch festgehalten, was in Zukunft von unserer Seite unternommen wird, damit die Strom, Wasser, Gas und der Heizölverbrauch weiterhin gesenkt werden kann. Wir werden weiterhin besser isolieren, noch mehr LED Leuchten zum Einsatz zu bringen, und den Heizölverbrauch weiter zu senken. Den Heizölverbrauch haben wir schon sehr stark vermindert, denn die Abwärme des BHKW reicht den ganzen Sommer aus um das Brauchwasser, die Lüftungen und das Poolwasser zu erwärmen. Zusätzlich werden wir versuchen den Stromverbrauch mit solaren Massnahmen zu unterstützen.

Es gibt in 2016 viel zu tun. Wir packen es an.               Mit freundlichen Grüssen vom südlichen Hochschwarzwald Ferdinand Thoma


Bio Tomaten im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

18. August 2015
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Fruchtig frische und fein duftende Bio Tomaten im Hochsommer ist Genuss pur. Wenn dieser Genuss dann auch noch aus der Nachbarschaft ist, dann ist Bio auch gelebt.

Gestern habe ich 150 kg dieser herrlichen Tomaten vom Eulenhof in Dogern abgeholt. Die Familie Uhlenbrock Ehnes lebt Bio in seiner besten Form. Die 20 km Heimfahrt machten direkt hungrig. Der ganze Bus duftete nach den wunderschönen Aromatomaten. Ein schöner Tomatensalat mit Büffelmozzarella und frischem Basilikum ist ein sehr einfaches Gericht aber mit gutem Olivenöl und altem Aceto Balsamico ein wahrer Genuss.

Wenn man herzhaft in diese Bio Tomaten beisst, dann wird einem bewusst, was Bio bedeutet. Eine wahre Explosion der Geschmackssinne die man sonst nicht mehr so leicht bekommt. Konventionell angebaute Tomaten schmecken dagegen meist langweilig. Kommenden Montag holen wir nochmals 150 kg von diesem Genuss. Wir sind dann einen Tag damit beschäftigt diese Tomaten zu verarbeiten. Eine gute Tomatensauce schmeckt auch im Winter gut zu Pasta oder vielen veganen Gerichten. Und wir wissen was drin und dran ist, denn wir kochen sie nur mit Knoblauch, Zwiebeln und Basilikum. Abgeschmeckt wird natürlich mit unserer hauseigenen Gewürzmischung. Da sind unter Garantie keine Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe drin.                 Guten Appetit Ferdinand Thoma


Das Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand ist jetzt EMAS zertifiziert

1. August 2015
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Die Anmeldung für eine Zertifizierung war ganz leicht und logisch.  Das ist nach Bio meiner Meinung nach die logische Schlussfolgerung. Es war aber am Anfang nicht überschaubar, dass doch viel mehr Einsatz dahinter steckt als ursprünglich angedacht. Ein Jahr regelmässige Termine mit Kollegen, die Beihilfe und Leitung aller Treffen von Dr. Sven Eckardt Consulting war absolut notwendig um das Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 richtig ein zu führen und mit einer Umwelterklärung entsprechend zu dokumentieren.

Schon wieder ein Zertifikat und schon wieder eine Plakette im Eingangsbereich?

Das Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 geht hier weiter. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der strikte verfolgt und dokumentiert werden muss und auch Prüfungen in regelmässigen Abständen statt finden. Der Umweltbeauftragte im Betrieb überprüft auch die täglichen Prozesse, dass diese nach den fest gelegten Umwelterklärungen strikte eingehalten und ständig verbessert werden.

Viele fragen sich bestimmt ob das Ganze ausser der Umwelt auch dem Betrieb etwas bringt. Ich kann das für das Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand nur bejahen. Seit wir an dem Umweltmanagementsystem arbeiten, stellten wir bei uns einen extrem erhöhten Wasserverbrauch gegenüber den Kollegen fest. Nach intensiver Suche fanden wir eine Aussenleitung die unter der Strasse durch auf den Parkplatz führt um Blumen zu giessen. Diese war im Winter wohl gerissen und so liess die 1/2 Zoll Leitung ein halbes Jahr Wasser im Erdreich versickern. Wir entschlossen uns dann auch das über Flüssiggas betriebene Blockheizkraftwerk von der Firma Viessmann ein zu bauen. Das ist, wenn es keine Störungen hat eine sehr gute Entscheidung. Wir haffen natürlich, dass die Firma Viessmann das Softwareproblem noch in den Griff bekommt, so dass wir während 6 bis 7 Monaten keinen Heizkessel mehr dazu schalten müssen. Das Essen schmeckt mit eigenem Strom zwar auch nicht besser aber die Energieeffizienz ist ausgezeichnet. Das Versprechen in unserer Umwelterklärung, dass wir den ganzen Betrieb auf LED Beleuchtung umstellen, kostet Investitionen aber die Auswirkung auf den Energieverbrauch sind enorm. Ich könnte noch viel erzählen zu Müllvermeidung, Müllentsorgung, Isolierung vom Bestand und vieles mehr. Aber vorerst grüsse ich Euch aus dem regenerischen Höchenschwand Ferdinand Thoma

 


Gastgeber zu sein im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand ist nicht immer leicht

7. Juli 2015
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Gastgeber zu sein ist meiner Ansicht nach einer der schönsten Berufe.

Allerdings ist das nicht immer ganz leicht. Ich könnte ein dickes Buch füllen mit unschönen Dingen die im Hotelalltag immer wieder passieren. Mit den Jahren bildet man als Gastgeber so etwas wie eine ganz dicke Haut, damit man nicht die lieben und netten Gäste trotzdem herzlich willkommen heisst. Das beginnt mit einer Frau, die sich Pflanzen aus der Hotelanlage als Souvenir für den eigenen Garten zu Hause ausgraben will. Die gefällt mir halt so gut ist dann die Antwort. Bilder müssen an der Wand so befestigt werden, dass Sie über Nacht nicht verschwinden. Einmal ein tolles Bild nicht gleich fest gemacht sondern nur hin gehängt fehlt am nächsten Tag. Das passierte im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee.  Ein Geomant befestigte in riesigen Pflanzenarrangements schöne Bergkristalle mit Edelstahldraht am Pflanzgeschirr, damit es den Pflanzen und den Menschen im Umfeld gut geht. Pech gehabt, noch in der gleichen Nacht wurde das ganze Planzgeschirr in der Hotelhalle ausgeschüttet, damit man an die Befestigungen der Bergkristalle kam um sie mit zu nehmen. Die meisten Pflanzen überstanden das natürlich nicht. Ein Fernseher der im öffentlichen Bereich aufgestellt war wurde einfach abgehängt, die Kabel durchgeschnitten und weg war er. Das in beiden Hotels immer wieder Bademäntel und Handtücher weg kommen ist auch bei den Kollegen der Wellnesshotels so. Je schöner und kuscheliger so ein Bademantel ist, je schneller ist er weg. Wahrscheinlich denkt keiner darüber nach, dass es tatsächlich gemeiner Diebstahl ist. Jährlich geben wir in beiden Hotels zusammen über 20000.- Euro an Wäsche aus, damit sich alle Gäste wohl fühlen. Am Besten war aber als mich die Dame von der Zimmerreinigung anrief und sagte, dass soeben ein Ehepaar das Zimmer verlassen hätte und sich keine Kleiderbügel mehr im Schrank befinden. Ich buchte dann 20 x 5 Euro auf die Rechnung (für einen Holzkleiderbügel mit gummiertem Steg sehr günstig). Die Dame fragte dann tatsächlich nach, was denn die 100 Euro auf der Rechnung sollten. Ich erklärte ihr, dass das für unsere Kleiderbügel sei. Das ist mir noch in keinem Hotel der Welt passiert, das ist eine Unverschämtheit schrie sie, schmiss den Koffer auf den Boden holte die 20 Kleiderbügel raus und warf sie uns auf die Reception. Ist das nicht peinlich?

Was ich heute wieder sah im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand macht mich doch sehr nachdenklich. Ein Gast brachte uns das Bio Kochbuch, das in jedem Zimmer liegt mit dem Hinweis, dass man es bei Gefallen an der Reception käuflich erwerben kann. Sie als normaler Mensch und lieber Gast werden es auch kaum glauben können. Ein nicht so lieber Gast hat zuvor einfach Rezepte aus dem Buch heraus geschnitten und einfach wieder hingelegt. Ich weiss, dass man negative Gedanken nicht denken und nicht aussprechen soll aber da rutschte es mir einfach so über meine Lippen. Er oder sie soll sich den Mund verbrennen wenn nach den Rezepten gekocht wird.

Ich könnte noch viel mehr von diesen Geschehnissen aufführen aber damit ist genug, denn jetzt widme ich mich wieder den positiven Dingen zu. Ich freue mich über die lieben und netten Gäste, die momentan im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand wohnen und wohlfühlen. Ferdinand Thoma

 


Hitzewelle im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

1. Juli 2015
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Wetterportale im Internet warnen vor dem Wochenende mit Extremtemperaturen bis 40 Grad.

Zum Glück befinden sich das Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und das Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand in einer gemässigten Zone auf 1000 m Höhe. Natürlich sind hier auch 34 Grad gemeldet aber bei leichtem Wind ist das gut zu ertragen. Einen Spaziergang durch die kühlen Wälder oder einen Sprung in das kühle Nass des Schluchsee ist ein erfrischendes Erlebnis. Wenn man im Alpenblick wohnt, kann man den ganzen Tag am Schluchsee verbringen und auch die Mahlzeiten im Auerhahn geniessen. Egal ob Sie im Auerhahn oder im Alpenblick wohnen, Sie sind unser Gast.

Als Abschluss eines herrlichen Sommertag empfehlen wir immer eine entspannende Rundfahrt auf der MS Schluchsee. Hier ist eine kühle Brise garantiert.

Herzlich willkommen im südlichen Hochschwarzwald Ferdinand Thoma


Reparaturen und Neuerungen im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

14. Mai 2015
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Kaum ist der Schnee weg und wärmere Zeiten in Aussicht, arbeiten unsere Hausmeister wieder auf Hochtouren um die ganze Aussenanlage wieder in Ordnung zu bringen. Der Pflug, der Schnee oder Winterstürme können doch beträchtliche Schäden verursachen.

Damit die Ordnung schneller hergestellt werden kann, kommen auch immer zusätzliche Firmen wie Gärtner oder Gartenbauer zum Einsatz. Ab Juni kommen dann wieder Renovierungen wie Aussenanstriche oder Isolierungen dazu. Das machen unsere Hausmeister ausgezeichnet. Wir haben am Bestand schon sehr grosse Flächen isoliert. Dadurch konnten wir den Heizölverbrauch bereits um fast zwanzig Prozent senken.

Fensterflächen sind für unsere Gäste schön. Das macht hell und freundlich. Jedoch zum putzen der grossen Flächen gehören richtige Fachfirmen dazu, damit auch die Sicherheit gewährleistet wird. Teilweise werden 5 m hohe Fenster in grosser Höhe geputzt. Das ist nichts für ungewohnte oder nicht schwindelfreie Personen. Sich an der Leiter festhalten funktioniert ja noch aber dabei die grossen Fensterflächen noch sauber zu putzen ist nicht einfach.

Fensterflächen können im Sommer auch negative Eigenschaften entwickeln. Wenn keine Beschattung vorgesehen ist, dann heizen sich Räume sehr stark auf. Unser Fitnessraum im Bio und Wellnesshotel Alpenblick war im Sommer durch die grossen Fensterflächen immer viel zu warm. Ein Klimagerät ein zu  bauen und den Raum herunter zu kühlen ist natürlich kein Problem aber Energietechnisch gesehen ist das natürlich Unfug und mit unserem Umweltgedanken überhaupt nicht zu vereinbaren. Letzte Woche liessen wir jetzt eine Sonnen abweisende Folie auf die gesamten Fensterflächen auftragen. Bereits am gleichen Tag war eine deutlich spürbare Abkühlung des Fitnessraum feststellbar. Überzeugen Sie sich selbst und buchen Sie ein paar Tage Alpenblick.

All das machen wir, damit sich unsere Gäste noch wohler fühlen und gleichzeitig schonen wir mit vielen Massnahmen die Umwelt. Wenn wir im herrlichen Naturpark südlicher H0chschwarzwald leben und arbeiten dürfen, müssen wir auch bestrebt sein die Umwelt zu erhalten.

Grüsse aus Höchenschwand Ferdinand Thoma


Gewinnspiel für treue Blog Leser im Bio und Wellnesshotel AlpenblickGewinnspiel für treue Blog Leser im Bio und Wellnesshotel Alpenblick

7. April 2015

Herzlich willkommen zum Alpenblick Gewinnspiel

Liebe Blog Leser, ich freue mich immer, wenn ich Kommentare auf meinen Blog erhalte. Das zeigt mir, dass er auch gelesen wird.

Als kleines Dankeschön verlose ich einmalig den Aufenthalt in einer Juniorsuite im Neubau für 2 Personen und 2 Nächte unter der Woche. Das Arrangement hat einen Warenwert von 640.- Euro. Wochenenden und Feiertage sind ausgeschlossen.

Sie beantworten meine Fragen per Mail an f.thoma@auerhahn.net

Wer sind die Teilnehmer bei der Sendung: mein himmlisches Hotel in der Schwarzwald Staffel mit dem Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand?

Wie heißen die Betriebe und wie heißen die Teilnehmer der Schwarzwaldstaffel mit dem Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand?

Die Wiederholung der ganzen Staffel ist ab Montag 4. Mai. Einsendeschluss für die Antworten ist aber der 22. 4. 2015 um 17.00 Uhr.

Bitte erwähnen Sie im Antwortmail Name, Vorname, Alter, Adresse und Mailadresse. Ich veröffentliche den Gewinner dann nach dem Einlösen des Gutschein im Blog. Kleine Bedingung dazu: schreiben Sie direkt danach oder während Ihrem Aufenthalt einen Text über Ihr Suitenerlebnis im Dorf am Himmel, den ich dann ebenfalls im Blog veröffentlichen kann. Der Gutschein gilt vom 23.4.2015  bis zum 24.7.2015

Jugendliche unter 18 Jahren und Kinder sind von der Verlosung ausgeschlossen.

Der Rechtsweg ist ebenfalls ausgeschlossen.

Grüsse aus dem herrlichen Höchenschwand mit toller Alpensicht.


Die neuen Suiten vom Bio und Wellnesshotel Alpenblick nochmals in der Sendung mein himmlisches Hotel

6. April 2015
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Wir waren sehr erfreut, als uns VOX benachrichtigte, dass unsere Staffel mein himmlisches Hotel ab dem 4. Mai nochmals gesendet wird. Mit dabei sind wieder Dominique vom Ritter in Durbach, Schandelmeiers von den Winzerstuben und Jan vom Sternen in Todtnauberg.

Seit der letzen Sendung werden unsere neuen Suiten mit Alpenblick ausgezeichnet gebucht. Die Grosszügigkeit mit über 50 qm, das tolle Design von Franco Passarello als Innenarchitekt und die wertvolle Verarbeitung durch Wohnfaszination Baur kam auch sehr gut in der Aufzeichnung zur Geltung.

Die Dreharbeiten waren zwar anstrengend aber auch sehr interessant. An der Aussenfassade arbeitete damals noch Fliesenleger Podeswa und Gartenbau Woll an der Umgebung. Das gab ganz schön Punkteabzug, denn draussen wurde noch mit Flex und Bagger gearbeitet, so dass die Teilnehmer morgens um 7.00 Uhr keinen Wecker stellen mussten.

Wir treffen uns noch heute und pflegen eine nette Freundschaft. Schandelmeiers Weine haben wir nach wie vor auf der Karte und bestellen regelmässig nach. Mit Dominique vom Ritter in Durbach telefonieren wir regelmässig und pflegen einen tollen, freundschaftlichen Kontakt.

Hoteliers auf einen Termin zusammen zu bringen ist nicht ganz einfach aber auf die Sendewoche ab 4. Mai treffen wir uns im Alpenblick Suitenhaus, pflegen die Freundschaft und trinken das eine oder andere Gläschen Wein aus Schandelmeiers Schatztruhe.

Ich bin gespannt. Ferdinand Thoma

 


Kein Aprilscherz im Wellnesshotel Auerhahn am Schluchsee und im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

1. April 2015
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Früh morgens Augen auf, raus aus dem Bett, Fenster auf und die frische Frühlingsluft die Räume durchfluten lassen.

Brrr, das war nichts. Ein Hauch von eisiger Luft kriecht heute morgen unter den Bademantel und lässt  Gänsehaut wachsen.

Steht nicht Ostern vor der Tür? So weit das Auge reicht ist alles weiss. Sollen wir die Weihnachtsmenus für die Feiertage nochmals ausdrucken? Passt jetzt der Bärlauch, die Spargeln und das feine Lamm auf den Menus?

Na ja so schlimm wird es hoffentlich nicht werden, obwohl wir auch schon 30 cm Schnee an Ostern hatten. Wir lassen die Menus österlich und frühlingshaft und bringen somit den Frühling wenigstens auf den Teller.

Der gute Tuniberger Bio Spargel von Landmann war schon auf Ostern geplant. Leider müssen wir durch den Kälteeinbruch noch zwei Wochen warten. Aber dann legen wir los und bieten auf unserer Spargelkarte nur noch den guten Spargel aus Tuniberg von Landmann im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand und  im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee an.

Vor – Österliche Grüsse Ferdinand Thoma


Die vier Säulen der Gesundheit im Bio und Wellnesshotel Alpenblick und im Wellnesshotel Auerhahn aus einer anderen Sichtweise.

18. März 2015
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Die vier Säulen der Gesundheit im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand und im Wellnesshotel Auerhahn aus Schluchsee in einer anderen Sichtweise.

 

Der Mensch ist was er isst.

 

Weiß unser Konsument heute noch, was er einkauft, wie er kochen muss, was ihm überhaupt gut tut und keine gesundheitlichen Schäden verursacht?

Diese Frage kann ganz klar mit NEIN beantwortet werden. Die Mutter die mir mitteilte, dass sie Ihre Familie gesund ernähren würde und Ihren Kindern jeden Morgen Nutella serviere, damit sie alle Vitamine bekommen gab mir zu denken.

Die Mehrheit glaubt der Werbung und kauft am folgenden Tag das, was im Fernsehen am Abend zuvor in der Werbung wunderbar angepriesen wurde. Zugegeben, die Nahrungsmittelindustrie versteht das Marketing. Egal wie viele Konservierungsstoffe, Farbstoffe, naturidentische Geschmacksstoffe, Geschmacksverstärker oder Emulgatoren in Hülle und Fülle in ihren Produkten enthalten sind, die Werbung verspricht höchsten Genuss, Vitalität und gesundheitsfördernde Wirkung. Natürlich sind alle E Stoffe gekennzeichnet und sogar Allergene benannt, aber wer liest denn das heute noch oder besser gesagt, wen interessiert das überhaupt außer dem Allergiker? Da steht vermeintlicher Genuss im Vordergrund. Aber auch die Einfachheit, solche Produkte zu verwenden, macht den Umgang mit diesen Nahrungsmitteln dem Konsumenten viel zu leicht. Wenn man sich bewusst ist, das man tatsächlich aus dem ist was man isst, dann wäre ein sofortiges Umdenken leicht gemacht. Dazu gehört natürlich viel mehr Aufklärung. Aber nicht die Aufklärung, die unsere damalige Gesundheitsministerin vor Jahren ankündigte mit dem abschließenden Satz, dass alles über die Nahrungsmittelindustrie finanziert wird. Das damit bei den Kindern angefangen werden muss, damit die ihren Eltern zukünftig besser in den Kochtopf schauen, ist ganz logisch, aber nicht der Übeltäter der Nation soll das finanzieren und ausrichten. Ernährung und alles was damit zusammen hängt gehört als Unterrichtsfach professionell eingeführt. Es heißt ja so schön Ernährer. Wenn wir uns dieser Rolle mit der damit zusammenhängenden Verantwortung wieder bewusster werden, endet auch die unverschämte Forderung von Eltern, die doch tatsächlich erwarten, dass unser Staat für die gesunden Pauseneinlagen sorgen muss. Damit stellen wir uns Eltern doch ein Zeugnis der Unmündigkeit wenn nicht sogar Untauglichkeit als Ernährer aus.                                                                                                                                                                  Die Beeinträchtigung der Geschmacksknospen beginnt aber schon viel früher, nämlich im Säuglingsalter. Wer kocht denn noch gesundes Gemüse und püriert es mit dem Zauberstab für das wachsende und lernende kleine Leben? Warum sind die Gestelle in den Kaufhäusern voll mit vielen bunten Gläschen, die oft in einer Mikrowelle denaturiert werden. Wir nehmen uns nicht einmal mehr die Zeit, wenn es denn überhaupt ein Gläschen sein muss das ach so tolle Breichen schonend im Wasserbad zu erwärmen.

Das Alles liest sich so logisch und man fragt sich: Was hat das Ganze mit einem Wellnesshotel zu tun. Sehr viel, denn eine der vier Säulen von Wellness ist die Ernährung. Wir haben die Möglichkeit als Profis den Gästen zu zeigen, was es bedeutet, sich gesund zu ernähren. Das setzt aber viel mehr voraus als an GENUSS PUR, GAUMENFREUDEN OHNE WENN UND ABER UND AN GÜNSTIGEN EINKAUF ZU DENKEN.

Professionell gekocht werden muss nicht mit dem Rechenschieber. Im Einkauf liegt der Gewinn hört man von vielen Kollegen. Das stimmt natürlich, das liegt aber nicht am günstigen Einkaufspreis sondern einzig und allein nur an der Qualität. Beste Bio oder Demeter Qualität frisch eingekauft und frisch verarbeitet ist der Garant für hohe Bekömmlichkeit, eine natürliche Sättigung und Geschmackserlebnisse, die viele nicht mehr kennen. Das ist Hochgenuss in seiner Natürlichkeit über die man auch spricht. Was nützt die tollste und teuerste Wellnessanlage, wenn am Essen gespart wird. Die Infrastruktur lockt neue Gäste an, aber für jeden neuen Gast benötigen wir viele Marketinggelder, die wir besser in Lebensmittel investieren. Anstatt mit dem spitzen Bleistift Lieferanten im Preis zu knechten, legen wir doch lieber viel mehr Wert auf tolle Qualität und gute Dienstleistung bei den Lieferanten. Das rechnet sich in jedem Fall. Eine ausgewogene Küchenrendite erreichen wir besser mit einer optimalen Verwertung und modernen Garmethoden. Ein regelmäßiger Blick in die Abfalleimer ist dabei oberste Chefsache. Die Wellness Infrastruktur ist mit anderen Hotels jederzeit vergleichbar. Eine ausgewogene, gesunde und zeitgemäße Ernährung nicht.

Unser Gast spürt es, wenn wir nicht an ihm sparen und wenn wir uns Gedanken um sein Wohlbefinden beim Essen machen. Essen führt er bis in sein Innerstes und gewinnt daraus unter anderem die Energie für die zweite Säule: Die Bewegung. Essen und Bewegung gehören zusammen. Wer nur den Genüssen frönt, ohne sich zu bewegen, beschleunigt die Ernährungsbedingten Probleme wie Adipositas und die meisten Zivilisationskrankheiten.

Wellnesshotels haben zukünftig eine große Verantwortung und gleichzeitig alle Möglichkeiten, denn wir wollen ja unsere Stammgäste unter Berücksichtigung des demografischen Wandels gesund, vital und reiselustig erhalten. Das bringt auch in der Aussage das geliebte Alleinstellungsmerkmal. Da lohnt es sich für die Presse darüber zu schreiben, da könnten wir einzigartig sein.

Durch die jahrzehntelange Fehlernährung und den übermäßigen Tiermilchkonsum haben immer mehr Gäste verschiedene Beschwerden wie:

 

-         Übersäuerung – Acidose bis hin zum Burnout

-         Allergien und Intoleranzen

-         Zivilisationskrankheiten aller Art

-         Übergewicht

Wenn wir uns diesen immer grösser werdenden Gruppen annehmen und Ihnen zeigen, dass wir sie ernst nehmen und helfen, aus dieser Sackgasse heraus zu finden, dann haben wir unser Publikum für die nächsten 50 Jahre da abgeholt wo sie tatsächlich momentan sind. Das ist zukünftiges Stammgastpotential, die sofort erkennen wenn nicht an Ihnen persönlich gespart wird nämlich an dem aus dem sie sind.

NUR WER ZUM GEBEN BEREIT IST KANN AUCH BEKOMMEN                                           NUR WER SÄT WIRD ERNTEN                                                                                                  Ferdinand Thoma