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Yoga am Schluchsee beim Wellnesshotel Auerhahn

20. Juni 2012
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Seit Jahren bieten wir im Wellnesshotel Auerhahn und im Bio und Wellnesshotel Alpenblick Yogastunden an. Jetzt steigern wir uns und bieten im August sogar Yogawochen an. Sarah Bronner die Jogaspezialistin und zertifizierte Trainerin übt Yoga nicht nur einfach aus. Sarah lebt die Philosophie von Yoga auch im Alltag. Ich habe einige Fotos von Sarah am See gemacht und mich dabei gewundert, wie gelenkig und beweglich bei solchen Übungen ein Mensch sein kann. Mit einem Lächeln im Gesicht macht sie Übungen, bei denen ich mir wahrscheinlich alle Knochen brechen würde.  Sogar bei Kopfstand sieht sie nicht angestrengt aus.

Ich bin wirklich gespannt, wieviele Anhänger Sarah im August gewinnt. Unsere Manuela Kind die IT Fee stellt die nächsten Tage das Angebot Yogawoche ins Netz.

Vielleicht überzeugt mich Sarah und ich werde zum Yogafan.

Mit Yogi Grüssen

Ferdinand Thoma




Unsere Bio Philosophie im Bio und Wellnesshotel Alpenblick

3. Juni 2012
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Bio ist heute die logische Konsequenz, wenn man Lebensmittel schätzt. Lebensmittel sollen ja wie der Name sagt, Leben vermitteln.

                            Der Mensch ist was er isst!

Dieser Satz trifft genau den Kern der Ernährung, denn Lebensmittel führen wir in unser Innerstes. Von der Verdauung über die Resorption bilden die kleinsten Teilchen wie zum Beispiel Aminosäuren den Baustoff unser selbst.

Natürlich dienen dazu auch haltbar gemachte Fertigprodukte aus der Nahrungsmittelindustrie. Sie sind versetzt mit Hilfsmitteln aller Art, um Farbe, Form oder Geschmack zu erhalten oder unnatürlich zu verstärken und damit auch zu täuschen.

Wenn wir nicht bereit sind, nur das Beste und das Teuerste zu genießen, dann sparen wir an dem, was uns am nächsten ist, nämlich an uns selbst. Sind wir uns selbst das nicht wert?                              Mit billigen Fertigprodukten fällen wir die Entscheidung für mögliche Krankheiten und gegen die Gesundheit.

Bio ist teurer, aber schmeckt besser und ist wertvoller in seinen Bestandteilen.

IST BIO IN DER HOTELLERIE ZU 100% SINVOLL?

Ich sage dazu ganz klar NEIN. Der Ansatz ist so nicht tragbar und auch schlecht mit meinem Umweltgedanken zu kombinieren.

Für mich hat Bio und Umwelt den gleichen Stellenwert. Ökologie ist genauso wichtig wie Bio. Regionalität ist heute auf der Speisekarte die oberste Pflicht. Der Feriengast will regionale, tolle Produkte im Urlaub genießen und sich somit mit seiner gewählten Region identifizieren.

Wenn zum Beispiel mitten im Sommer während der Tomatensaison vom Biogrosshandel griechische Biotomaten geliefert werden, weil keine deutschen Biotomaten verfügbar sind, dann ist das zwar konsequent aber ökologisch nicht vertretbar.

Wenn die Schwarzwaldforelle nicht mehr beim Züchter vor Ort bezogen werden kann, weil er nicht Bio zertifiziert ist, obwohl er den Ansprüchen genügt, dann macht die Bioforelle aus 200 km Entfernung absolut keinen Sinn.

Wenn das Kultgetränk Campari nicht ohne Abmahnung angeboten werden kann, weil es keinen Bio Campari gibt, dann ist es mehr als lächerlich. Der Gast bestellt seinen Campari und will ihn „auch ohne Biosiegel“ trotzdem genießen.

Wenn das gute, heimische Bier wie Rothaus oder Waldhaus nicht mehr angeboten werden darf, weil neu nur noch Bio Getränke angeboten werden dürfen, dann ist ein Bio Bier aus Bayern keine Alternative. Wer denkt denn hier an die Umwelt, wenn Bier über hunderte von Kilometer durch die Gegend gefahren wird?

Edelstücke vom Rind oder Kalb sind in größeren Mengen schwierig zu beschaffen. Kein Problem sagt eine Bio Metzgerei aus München. Bei ihm sei jede Menge tiefgekühlt erhältlich. Er beliefert schliesslich ganz Deutschland. Wo bleibt da das Qualitätsbewusstsein mit tief gekühltem Fleisch?

Wenn auf unserer Speisekarte heimisches Wild steht, dann müssen wir das immer kennzeichnen, weil es nicht Bio ist mit dem Schriftzug: „aus konventioneller Jagd“

Der Gast weiß ja auch, dass der Hirsch in Freiheit im Schwarzwald aufgewachsen ist und sich nur die besten Kräuter, Gräser und Pilze zum Fressen ausgesucht hat und damit eigentlich noch besser als Bio ist. Darum bestellt er sich doch auch das saftige Steak vom heimischen Hirsch. Bio hin oder Bio her.

Wenn der Steinbutt gekennzeichnet werden muss, habe ich auf jeden Fall Verständnis, denn heutzutage werden die meisten Fische gezüchtet.

Was schmeckt im Frühling besser als der zarte, grüne und wohlriechende, selbstgepflückte Bärlauch? Auch dieser muss gekennzeichnet werden, denn er ist ja nicht Bio!!!

Wir werden in Zukunft Bio weiterhin ganz bewusst pflegen, weil wir überzeugt sind davon. Wenn im Sommer aber Tomaten vom Nachbar verkauft werden, geben wir diesen den Vorzug, bevor wir Tomaten aus dem südlichen Europa beziehen. Wir halten uns an die europäische Norm und bieten garantiert 80% Bio und die 20% nicht Bio deklarieren wir selbstverständlich. Auf diese Parameter werden wir auch streng kontrolliert.




Fichtennadel Schösslinge sammeln im Schwarzwald

25. Mai 2012
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Wie jedes Jahr sind heute die Abiturienten des Kolleg St. Blasien zum Schösslinge sammeln im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee.

Die Abschlussfeier wird im Kolleg jedes Jahr gross gefeiert. Dafür spendieren wir als Dankeschön für das sammeln immer den Sekt vom Weingut Engelhof zum Aperitiv.

Die Schösslinge freuen sich, dass sie von lustigen, fröhlichen und singenden jungen Menschen gesammelt werden. Die Verarbeitung findet auch direkt statt.

Ein Teil wird gemahlen für Fichtenschösslinge, der andere Teil für Fichtennadelöl und ein grosser Teil wird eingelegt und zum Tannengeist verarbeitet. Auch in der Küche verwenden wir die edlen Triebe für Fichtel Wichtel Pesto oder Rehrücken im Fichtenmantel.

Unsere Fichtennadel Saltinis werden ebenfalls aus den gemahlenen Schösslingen hergestellt. So jetzt noch die Abschlusskontrolle und dann gibt es ein Abendessen für die Kollegianer.

Mit Fichtel Wichtel Grüssen Ferdinand Thoma.




Wanderungen im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

24. Mai 2012

Hallo, mein Name ist Manuela Wilde und ich unternehme regelmäßig geführte Ganztages- und Halbtageswanderungen zwischen 10 bis 28 km mit unseren Hotelgästen. Da ich auf diesen Touren manchmal auf 15 Gäste achten muss, gehören folgende Utensilien zu meinem Standardgepäck.

  1. Erste Hilfe Set mit Pflaster, Verbandssachen, Schere, Einweghandschuhen,…
  2. Rettungsdecke, diese habe ich glücklicherweise noch nicht benötigt.
  3. Trillerpfeife. In unserer Region zieht im Herbst sehr schnell Nebel auf und so kann ich eine Gruppe gut zusammen halten.
  4. Wanderkarten. Hin und wieder sind Strecken im Wald gesperrt und es müssen Alternativtouren gefunden werden.
  5. Busfahrplan. Die großen Touren sind so gelegt, dass Gäste, welche nicht ganz so viel Ausdauer mitbringen Teilstrecken mit dem Bus fahren können.
  6. Handy mit Fotofunktion für Notsituationen und Schnappschüsse.
  7. Sonnencreme. Die Wandertouren starten alle in Höchenschwand und wir liegen hier auf 1015 m, da sollte man die Sonne nicht unterschätzen.
  8. Sonnenbrille und Basecap als Sonnenschutz.
  9. Regenhülle für den Rucksack, wenn der Tag schon verregnet startet dann gehört auch ein Regenkombi für mich dazu (nicht auf dem Foto).
  10. Fernglas um auf Sehenswertes hinzuweisen.
  11. Taschentücher.

So ausgerüstet kann eine Wanderung starten. Jetzt fehlt nur noch ein gescheites Vesper für die Wanderpausen.

Vielleicht sehen wir uns auf einer meiner nächsten Tour durch den Südschwarzwald!

Manuela Wilde




Nordic Walking Auerhahn Team als grösste Gruppe in Schluchsee

13. Mai 2012
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Wie jedes Jahr fand am 12. Mai der Nordic Walking Schluchseelauf statt. Wie die letzten Jahre hat das Team Wellnesshotel Auerhahn mit 135 angemeldeten Läufern die grösste Gruppe gestellt.

Für den ersten Preis gilt da nicht die Bestzeit s0ndern die grösste Gruppe erhält die Belohnung.

Die Zeit wird natürlich gemessen, damit jeder am Ziel seine gelaufene Bestzeit erfährt. Unterwegs sind aber alle sehr ehrgeizig und es wird nicht gerne gesehen, wenn man ständig überholt wird. Da ist man auch bereit etwas schneller zu laufen und die Stöcke fest ab zu stossen. Man spürt bereits am Start den Wetteifer.

Als Belohnung werden die Läufer des Team Wellnesshotel Auerhahn am Abend immer zu einem Buffet eingeladen. Da kann dann nochmals über den Lauf philosphiert werden und manch einer nimmt sich dann vor für das nächste Jahr mehr zu trainieren, damit er seine Bestzeit im nächsten Jahr verbessern kann.




Die Wandersaison im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee hat im Mai begonnen

4. Mai 2012
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Bei traumhaftem Wetter starteten wir gestern am 3.5. mit der ersten Wanderung. Wir sind am vormittag um 10.00 Uhr mit unserem Wanderbus Richtung Staumauer gefahren. Von der Staumauer aus sind wir dann über die sanften Schwarzwald Hügel an  St. Blasien und Häusern vorbei nach Höchenschwand gewandert.  Unterwegs fanden wir frische Morcheln und bereits einige Wildkräuter, die im Salat hervorragend schmecken. Die ersten Tannenschösslinge blinzeln ins Sonnenlicht und der Huflattich sieht lecker aus.

Im Bio und Wellnesshotel Alpenblick labten wir uns dann am vegetarischen Bio Buffet, bevor uns der Wanderbus wieder abholte.

Zukünftig machen wir 3 geführte Wanderungen in verschiedene Richtungen pro Woche.  Mit freundlichen Grüssen Ferdinand Thoma




Fichtel Wichtel Uniformen im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee

29. April 2012
Fichtel Wichtel Wellness

Die Hauswirtschaft mit ihren Mitarbeiterinnen, die immer um das Wohl der Gäste im Zimmerbereich zuständig  sind, sind jetzt mit Fichtel Wichtel grünen Uniformen eingekleidet. Ein wunderschönes Grün, dass ist Wellness für die Augen und passt wunderbar zum Wellnesshotel Auerhahn. Die Damen sehen darin auch sehr gut gekleidet  aus.  Das triste blau- weiss gestreifte, das es wahrscheinlich schon vor hundert Jahren in jedem Hotel gab, hat jetzt bei uns ausgedient.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das ganze Team, das von Elke Tippmann geleitet wird. Ohne die guten Feen könnte ein Hotel gar nicht existieren. Mit Fichtel Wichtel Grüssen Ferdinand Thoma




Kuh auf neuer Terrasse im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee

22. April 2012
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Als Blickfang haben wir bei unserer neuen Terrasse vor der Röschtibeiz eine echte Schweizer Kuh als Blickfang aufgestellt. Wie Ihr auf dem Bild erkennen könnt, ist die Kuh ganz rot mit richtigem Schweizer Kreuz auf dem Bauch. Interessant wäre natürlich, wenn wir von unserer Vreni nun auch rote Milch bekommen würden. Unser Haustechniker Thomas Gross hat seine Vreni in Schaffhausen abgeholt, verzollt und auch vorsichtig aufgestellt.

Am Sonntag, denn 22. 4. stand Vreni trotz Terrassenbestuhlung im dichten Schneetreiben. Thomas Gross hat sich schon überlegt, ob er Ihr wohl einen Pullover stricken soll aber ich ermahnte Ihn dann seinen technischen Arbeiten im Hotel nach zu gehen.   Grüsse aus dem Schnee Ferdinand Thoma

 




Unsere Ernährungsphilosophie im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

22. April 2012
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Nahrung soll Leben erhalten und Leben vermitteln. Deshalb sollten wir auch nurLebensmittel in unser Innerstes aufnehmen. Lebensmittel sind hochwertige, natürlich belassene Produkte. Biologisch angebaute, frische und saisongerechte Lebensmittel sind dafür die beste Voraussetzung. Werden Lebensmittel mit Konservierungsstoffen haltbar gemacht, oder mit chemischen Substanzen wie Aromastoffen und Geschmacksverstärker versetzt, verändert sich der substantielle Wert. Bei industrieller Bearbeitung oder vermeintlicher Veredelung jeglicher Art werden Produkte hoch raffiniert zu Fertigprodukten abgewertet. So entstehen hier neue anorganische Verbindungen minderwertiger Qualität.

Gesundheit können wir aber nur mit hochwertigen organischen Lebensmitteln erhalten. Die vielfältigen heutigen Zivilisationskrankheiten sind eine Folge falscher Ernährung und zuwenig Bewegung. Die raffinierten Nahrungsmittel sind in der Energiedichte gemessen an der heutigen Bewegungsbereitschaft viel zu hoch. Raffinierten Nahrungsmitteln fehlen die notwendigen Ballaststoffe für eine gesunde Darmtätigkeit (Peristaltik) und die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe zur gesunden Verstoffwechslung unter Berücksichtigung des Säure-Basen-Haushalts.

Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung sollte über Saisongerechte, regionale und möglichst biologisch angebaute Produkte gewährleistet sein.

                                                                                        Ferdinand Thoma Wellnesshotel Auerhahn und Bio und Wellnesshotel Alpenblick




Unser Salz in der Suppe im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

7. April 2012
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Das Salz nicht gleich Salz ist, weiss fast jeder. Trotzdem machen wir uns keine Gedanken über das Kochsalz oder Tafelsalz im Regal beim einkaufen.

Die Salze unserer Erde sind sich alle ähnlich. Sie bestehen zu 92 bis 96 % Natriumchlorid und bis zu 84 Mineralstoffen. In natürlicher Form, das heisst nicht gebleicht, ohne chemische Zusätze und nicht erhitzt ist Salz essentiell, das bedeutet lebensnotwendig.

Über 90 % des abgebauten Salz sind für industrielle Zwecke. Die Industrie benötigt aber das reine Natriumchlorid. Somit wird dem natürlichen Salz die Mineralstoffe entzogen, diese stören chemische Prozesse.

Wenn wir jetzt glauben, dass unser Tafel oder Kochsalz separat abgebaut wird, um die natürlichen Verbindungen zu erhalten, dann täuschen wir uns. Dem Natriumchlorid wird in einer als Beimischung deklarierten Chemiecocktail die fehlenden Mineralstoffe wieder hinzugefügt. Zudem werden chemische Mittel zum Bleichen eingesetzt, damit das Salz seine unnatürliche, weisse Farbe erhält.

Selbstverständlich wird es auch hoch erhitzt, damit die im Soleverfahren gewonnene Flüssigkeit wieder verdunstet. Für die Rieselfähigkeit, damit das anorganisch gewordene Produkt nicht klumpt in den bundesweiten Küchenschränken werden  zusätzliche Substanzen hinzugefügt wie Magnesiumcarbonat oder Natriumhydrogencarbonat.

Der Mensch benötigt pro Tag 5 – 7 Gramm natürliches Salz. Bei uns liegt der pro Kopfverbrauch bei 12 – 14 Gramm. Umso wichtiger ist dann die Einnahme von einem unerhitzten, organischen und naturbelassenen Salz. Das überhöhter Salzkonsum zu Bluthochdruck führen kann, trifft höchstens für anorganische Verbindungen zu, wie unser handelsübliches Kochsalz oder Tafelsalz. Ausserdem ist diese Aussage in keinster Weise wissenschaftlich dokumentiert oder nachgewiesen. Das beruht lediglich auf einer Annahme.

Auch die Beigabe von Fluor oder Jod ist absolut unnötig und nicht gesundheitsförderlich. Es gibt mehrere Studien zu diesem Thema. Das Jod wurde erstmalig in der Schweiz beigefügt und wird heute auch in Deutschland angeboten, obwohl die Jodkonzentration in Lebensmitteln die letzten  Jahre stark zugenommen hat und die Gefahr von Schilddrüsenerkrankungen in Bezug auf Kropfbildungen weltweit kein Problem mehr darstellen, wird immer noch über uns bestimmt. Nur schon die Tatsache, dass die Menge an Jod und Fluorbeigaben auf den normalen Verbrauch von 5 – 7 Gramm Salz pro Tag berechnet ist, obwohl wir mittlerweile die doppelte Menge konsumieren, zeigt uns ganz klar eine massive, angeordnete Überdosierung, die eine gesundheitliche Gefahr darstellen kann. Fluor ist ein hoch giftiges Halogen und wird wegen dem Verdacht Krebs zu erregen bereits von Zahnärzten abgelehnt.

Was für ein Salz verwenden wir im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand?

Ein Salz, das im Bergbau natürlich abgebaut wird, nicht gebleicht wird und keine Zusatzstoffe enthält.

Das bekannteste ist das Himalayasalz, das von Hand abgebaut, mit Quellwasser gewaschen und an der Sonne getrocknet wird. Es wird nicht erhitzt und enthält keinerlei Beimischungen.

Das Himalayasalz entstand vor mehreren hundert Millionen Jahren durch Austrocknung der damaligen Meere und Eruptionen.

Darum entspricht es in der Reinheit auch der damaligen Zeit.

Das heutige Salz unserer Meere entspricht einer ähnlichen Zusammensetzung, erfüllt aber nicht mehr diesen Reinheitsgrad.

Grosse Fische aus Atlantik oder Mittelmeer werden heute auf ihren Gehalt an Quecksilber überprüft, bevor sie die Grenze überschreiten können. Das Gesundheitsamt weist regelmässig mit Quecksilber und anderen Schwermetallen verseuchte grosse Fische zurück, weil Sie die menschliche Gesundheit gefährden können. Mit diesem Bewusstsein ist es fast selbstmörderisch, sich solchen Gefahren freiwillig aus zu setzen. Ich verzichte gänzlich auf Meersalz und verwende ausschliesslich von Hand abgebautes Stein oder Kristallsalz aus dem Himalya, Persien, Österreich und Berchtesgaden. Selbst auf die schriftliche Anfrage in Bayern nach jährlich 40 Tonnen natürlichem Salz ohne Zusätze erhielt ich die Antwort: Wir verkaufen kein Salz ohne Zusätze. Vielleicht ist das bei dem industriellen Ablauf und Gewinnung auch gar nicht möglich. Schade, ökologisch wäre es sinnvoller ein Salz aus der Heimat einzusetzen, als über die Weltmeere in Containern zu verfrachten.