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Der Autor
Ferdinand Thoma
Hoteldirektor

Kategorie Alpenblick

Kategorie Auerhahn

18. März 2015

Die vier Säulen der Gesundheit im Bio und Wellnesshotel Alpenblick und im Wellnesshotel Auerhahn aus einer anderen Sichtweise.

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Die vier Säulen der Gesundheit im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand und im Wellnesshotel Auerhahn aus Schluchsee in einer anderen Sichtweise.

 

Der Mensch ist was er isst.

 

Weiß unser Konsument heute noch, was er einkauft, wie er kochen muss, was ihm überhaupt gut tut und keine gesundheitlichen Schäden verursacht?

Diese Frage kann ganz klar mit NEIN beantwortet werden. Die Mutter die mir mitteilte, dass sie Ihre Familie gesund ernähren würde und Ihren Kindern jeden Morgen Nutella serviere, damit sie alle Vitamine bekommen gab mir zu denken.

Die Mehrheit glaubt der Werbung und kauft am folgenden Tag das, was im Fernsehen am Abend zuvor in der Werbung wunderbar angepriesen wurde. Zugegeben, die Nahrungsmittelindustrie versteht das Marketing. Egal wie viele Konservierungsstoffe, Farbstoffe, naturidentische Geschmacksstoffe, Geschmacksverstärker oder Emulgatoren in Hülle und Fülle in ihren Produkten enthalten sind, die Werbung verspricht höchsten Genuss, Vitalität und gesundheitsfördernde Wirkung. Natürlich sind alle E Stoffe gekennzeichnet und sogar Allergene benannt, aber wer liest denn das heute noch oder besser gesagt, wen interessiert das überhaupt außer dem Allergiker? Da steht vermeintlicher Genuss im Vordergrund. Aber auch die Einfachheit, solche Produkte zu verwenden, macht den Umgang mit diesen Nahrungsmitteln dem Konsumenten viel zu leicht. Wenn man sich bewusst ist, das man tatsächlich aus dem ist was man isst, dann wäre ein sofortiges Umdenken leicht gemacht. Dazu gehört natürlich viel mehr Aufklärung. Aber nicht die Aufklärung, die unsere damalige Gesundheitsministerin vor Jahren ankündigte mit dem abschließenden Satz, dass alles über die Nahrungsmittelindustrie finanziert wird. Das damit bei den Kindern angefangen werden muss, damit die ihren Eltern zukünftig besser in den Kochtopf schauen, ist ganz logisch, aber nicht der Übeltäter der Nation soll das finanzieren und ausrichten. Ernährung und alles was damit zusammen hängt gehört als Unterrichtsfach professionell eingeführt. Es heißt ja so schön Ernährer. Wenn wir uns dieser Rolle mit der damit zusammenhängenden Verantwortung wieder bewusster werden, endet auch die unverschämte Forderung von Eltern, die doch tatsächlich erwarten, dass unser Staat für die gesunden Pauseneinlagen sorgen muss. Damit stellen wir uns Eltern doch ein Zeugnis der Unmündigkeit wenn nicht sogar Untauglichkeit als Ernährer aus.                                                                                                                                                                  Die Beeinträchtigung der Geschmacksknospen beginnt aber schon viel früher, nämlich im Säuglingsalter. Wer kocht denn noch gesundes Gemüse und püriert es mit dem Zauberstab für das wachsende und lernende kleine Leben? Warum sind die Gestelle in den Kaufhäusern voll mit vielen bunten Gläschen, die oft in einer Mikrowelle denaturiert werden. Wir nehmen uns nicht einmal mehr die Zeit, wenn es denn überhaupt ein Gläschen sein muss das ach so tolle Breichen schonend im Wasserbad zu erwärmen.

Das Alles liest sich so logisch und man fragt sich: Was hat das Ganze mit einem Wellnesshotel zu tun. Sehr viel, denn eine der vier Säulen von Wellness ist die Ernährung. Wir haben die Möglichkeit als Profis den Gästen zu zeigen, was es bedeutet, sich gesund zu ernähren. Das setzt aber viel mehr voraus als an GENUSS PUR, GAUMENFREUDEN OHNE WENN UND ABER UND AN GÜNSTIGEN EINKAUF ZU DENKEN.

Professionell gekocht werden muss nicht mit dem Rechenschieber. Im Einkauf liegt der Gewinn hört man von vielen Kollegen. Das stimmt natürlich, das liegt aber nicht am günstigen Einkaufspreis sondern einzig und allein nur an der Qualität. Beste Bio oder Demeter Qualität frisch eingekauft und frisch verarbeitet ist der Garant für hohe Bekömmlichkeit, eine natürliche Sättigung und Geschmackserlebnisse, die viele nicht mehr kennen. Das ist Hochgenuss in seiner Natürlichkeit über die man auch spricht. Was nützt die tollste und teuerste Wellnessanlage, wenn am Essen gespart wird. Die Infrastruktur lockt neue Gäste an, aber für jeden neuen Gast benötigen wir viele Marketinggelder, die wir besser in Lebensmittel investieren. Anstatt mit dem spitzen Bleistift Lieferanten im Preis zu knechten, legen wir doch lieber viel mehr Wert auf tolle Qualität und gute Dienstleistung bei den Lieferanten. Das rechnet sich in jedem Fall. Eine ausgewogene Küchenrendite erreichen wir besser mit einer optimalen Verwertung und modernen Garmethoden. Ein regelmäßiger Blick in die Abfalleimer ist dabei oberste Chefsache. Die Wellness Infrastruktur ist mit anderen Hotels jederzeit vergleichbar. Eine ausgewogene, gesunde und zeitgemäße Ernährung nicht.

Unser Gast spürt es, wenn wir nicht an ihm sparen und wenn wir uns Gedanken um sein Wohlbefinden beim Essen machen. Essen führt er bis in sein Innerstes und gewinnt daraus unter anderem die Energie für die zweite Säule: Die Bewegung. Essen und Bewegung gehören zusammen. Wer nur den Genüssen frönt, ohne sich zu bewegen, beschleunigt die Ernährungsbedingten Probleme wie Adipositas und die meisten Zivilisationskrankheiten.

Wellnesshotels haben zukünftig eine große Verantwortung und gleichzeitig alle Möglichkeiten, denn wir wollen ja unsere Stammgäste unter Berücksichtigung des demografischen Wandels gesund, vital und reiselustig erhalten. Das bringt auch in der Aussage das geliebte Alleinstellungsmerkmal. Da lohnt es sich für die Presse darüber zu schreiben, da könnten wir einzigartig sein.

Durch die jahrzehntelange Fehlernährung und den übermäßigen Tiermilchkonsum haben immer mehr Gäste verschiedene Beschwerden wie:

 

-         Übersäuerung – Acidose bis hin zum Burnout

-         Allergien und Intoleranzen

-         Zivilisationskrankheiten aller Art

-         Übergewicht

Wenn wir uns diesen immer grösser werdenden Gruppen annehmen und Ihnen zeigen, dass wir sie ernst nehmen und helfen, aus dieser Sackgasse heraus zu finden, dann haben wir unser Publikum für die nächsten 50 Jahre da abgeholt wo sie tatsächlich momentan sind. Das ist zukünftiges Stammgastpotential, die sofort erkennen wenn nicht an Ihnen persönlich gespart wird nämlich an dem aus dem sie sind.

NUR WER ZUM GEBEN BEREIT IST KANN AUCH BEKOMMEN                                           NUR WER SÄT WIRD ERNTEN                                                                                                  Ferdinand Thoma



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