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Kategorie Alpenblick

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Reparaturen und Neuerungen im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

14. Mai 2015
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Kaum ist der Schnee weg und wärmere Zeiten in Aussicht, arbeiten unsere Hausmeister wieder auf Hochtouren um die ganze Aussenanlage wieder in Ordnung zu bringen. Der Pflug, der Schnee oder Winterstürme können doch beträchtliche Schäden verursachen.

Damit die Ordnung schneller hergestellt werden kann, kommen auch immer zusätzliche Firmen wie Gärtner oder Gartenbauer zum Einsatz. Ab Juni kommen dann wieder Renovierungen wie Aussenanstriche oder Isolierungen dazu. Das machen unsere Hausmeister ausgezeichnet. Wir haben am Bestand schon sehr grosse Flächen isoliert. Dadurch konnten wir den Heizölverbrauch bereits um fast zwanzig Prozent senken.

Fensterflächen sind für unsere Gäste schön. Das macht hell und freundlich. Jedoch zum putzen der grossen Flächen gehören richtige Fachfirmen dazu, damit auch die Sicherheit gewährleistet wird. Teilweise werden 5 m hohe Fenster in grosser Höhe geputzt. Das ist nichts für ungewohnte oder nicht schwindelfreie Personen. Sich an der Leiter festhalten funktioniert ja noch aber dabei die grossen Fensterflächen noch sauber zu putzen ist nicht einfach.

Fensterflächen können im Sommer auch negative Eigenschaften entwickeln. Wenn keine Beschattung vorgesehen ist, dann heizen sich Räume sehr stark auf. Unser Fitnessraum im Bio und Wellnesshotel Alpenblick war im Sommer durch die grossen Fensterflächen immer viel zu warm. Ein Klimagerät ein zu  bauen und den Raum herunter zu kühlen ist natürlich kein Problem aber Energietechnisch gesehen ist das natürlich Unfug und mit unserem Umweltgedanken überhaupt nicht zu vereinbaren. Letzte Woche liessen wir jetzt eine Sonnen abweisende Folie auf die gesamten Fensterflächen auftragen. Bereits am gleichen Tag war eine deutlich spürbare Abkühlung des Fitnessraum feststellbar. Überzeugen Sie sich selbst und buchen Sie ein paar Tage Alpenblick.

All das machen wir, damit sich unsere Gäste noch wohler fühlen und gleichzeitig schonen wir mit vielen Massnahmen die Umwelt. Wenn wir im herrlichen Naturpark südlicher H0chschwarzwald leben und arbeiten dürfen, müssen wir auch bestrebt sein die Umwelt zu erhalten.

Grüsse aus Höchenschwand Ferdinand Thoma


Gewinnspiel für treue Blog Leser im Bio und Wellnesshotel AlpenblickGewinnspiel für treue Blog Leser im Bio und Wellnesshotel Alpenblick

7. April 2015

Herzlich willkommen zum Alpenblick Gewinnspiel

Liebe Blog Leser, ich freue mich immer, wenn ich Kommentare auf meinen Blog erhalte. Das zeigt mir, dass er auch gelesen wird.

Als kleines Dankeschön verlose ich einmalig den Aufenthalt in einer Juniorsuite im Neubau für 2 Personen und 2 Nächte unter der Woche. Das Arrangement hat einen Warenwert von 640.- Euro. Wochenenden und Feiertage sind ausgeschlossen.

Sie beantworten meine Fragen per Mail an f.thoma@auerhahn.net

Wer sind die Teilnehmer bei der Sendung: mein himmlisches Hotel in der Schwarzwald Staffel mit dem Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand?

Wie heißen die Betriebe und wie heißen die Teilnehmer der Schwarzwaldstaffel mit dem Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand?

Die Wiederholung der ganzen Staffel ist ab Montag 4. Mai. Einsendeschluss für die Antworten ist aber der 22. 4. 2015 um 17.00 Uhr.

Bitte erwähnen Sie im Antwortmail Name, Vorname, Alter, Adresse und Mailadresse. Ich veröffentliche den Gewinner dann nach dem Einlösen des Gutschein im Blog. Kleine Bedingung dazu: schreiben Sie direkt danach oder während Ihrem Aufenthalt einen Text über Ihr Suitenerlebnis im Dorf am Himmel, den ich dann ebenfalls im Blog veröffentlichen kann. Der Gutschein gilt vom 23.4.2015  bis zum 24.7.2015

Jugendliche unter 18 Jahren und Kinder sind von der Verlosung ausgeschlossen.

Der Rechtsweg ist ebenfalls ausgeschlossen.

Grüsse aus dem herrlichen Höchenschwand mit toller Alpensicht.


Die neuen Suiten vom Bio und Wellnesshotel Alpenblick nochmals in der Sendung mein himmlisches Hotel

6. April 2015
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Wir waren sehr erfreut, als uns VOX benachrichtigte, dass unsere Staffel mein himmlisches Hotel ab dem 4. Mai nochmals gesendet wird. Mit dabei sind wieder Dominique vom Ritter in Durbach, Schandelmeiers von den Winzerstuben und Jan vom Sternen in Todtnauberg.

Seit der letzen Sendung werden unsere neuen Suiten mit Alpenblick ausgezeichnet gebucht. Die Grosszügigkeit mit über 50 qm, das tolle Design von Franco Passarello als Innenarchitekt und die wertvolle Verarbeitung durch Wohnfaszination Baur kam auch sehr gut in der Aufzeichnung zur Geltung.

Die Dreharbeiten waren zwar anstrengend aber auch sehr interessant. An der Aussenfassade arbeitete damals noch Fliesenleger Podeswa und Gartenbau Woll an der Umgebung. Das gab ganz schön Punkteabzug, denn draussen wurde noch mit Flex und Bagger gearbeitet, so dass die Teilnehmer morgens um 7.00 Uhr keinen Wecker stellen mussten.

Wir treffen uns noch heute und pflegen eine nette Freundschaft. Schandelmeiers Weine haben wir nach wie vor auf der Karte und bestellen regelmässig nach. Mit Dominique vom Ritter in Durbach telefonieren wir regelmässig und pflegen einen tollen, freundschaftlichen Kontakt.

Hoteliers auf einen Termin zusammen zu bringen ist nicht ganz einfach aber auf die Sendewoche ab 4. Mai treffen wir uns im Alpenblick Suitenhaus, pflegen die Freundschaft und trinken das eine oder andere Gläschen Wein aus Schandelmeiers Schatztruhe.

Ich bin gespannt. Ferdinand Thoma

 


Die vier Säulen der Gesundheit im Bio und Wellnesshotel Alpenblick und im Wellnesshotel Auerhahn aus einer anderen Sichtweise.

18. März 2015
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Die vier Säulen der Gesundheit im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand und im Wellnesshotel Auerhahn aus Schluchsee in einer anderen Sichtweise.

 

Der Mensch ist was er isst.

 

Weiß unser Konsument heute noch, was er einkauft, wie er kochen muss, was ihm überhaupt gut tut und keine gesundheitlichen Schäden verursacht?

Diese Frage kann ganz klar mit NEIN beantwortet werden. Die Mutter die mir mitteilte, dass sie Ihre Familie gesund ernähren würde und Ihren Kindern jeden Morgen Nutella serviere, damit sie alle Vitamine bekommen gab mir zu denken.

Die Mehrheit glaubt der Werbung und kauft am folgenden Tag das, was im Fernsehen am Abend zuvor in der Werbung wunderbar angepriesen wurde. Zugegeben, die Nahrungsmittelindustrie versteht das Marketing. Egal wie viele Konservierungsstoffe, Farbstoffe, naturidentische Geschmacksstoffe, Geschmacksverstärker oder Emulgatoren in Hülle und Fülle in ihren Produkten enthalten sind, die Werbung verspricht höchsten Genuss, Vitalität und gesundheitsfördernde Wirkung. Natürlich sind alle E Stoffe gekennzeichnet und sogar Allergene benannt, aber wer liest denn das heute noch oder besser gesagt, wen interessiert das überhaupt außer dem Allergiker? Da steht vermeintlicher Genuss im Vordergrund. Aber auch die Einfachheit, solche Produkte zu verwenden, macht den Umgang mit diesen Nahrungsmitteln dem Konsumenten viel zu leicht. Wenn man sich bewusst ist, das man tatsächlich aus dem ist was man isst, dann wäre ein sofortiges Umdenken leicht gemacht. Dazu gehört natürlich viel mehr Aufklärung. Aber nicht die Aufklärung, die unsere damalige Gesundheitsministerin vor Jahren ankündigte mit dem abschließenden Satz, dass alles über die Nahrungsmittelindustrie finanziert wird. Das damit bei den Kindern angefangen werden muss, damit die ihren Eltern zukünftig besser in den Kochtopf schauen, ist ganz logisch, aber nicht der Übeltäter der Nation soll das finanzieren und ausrichten. Ernährung und alles was damit zusammen hängt gehört als Unterrichtsfach professionell eingeführt. Es heißt ja so schön Ernährer. Wenn wir uns dieser Rolle mit der damit zusammenhängenden Verantwortung wieder bewusster werden, endet auch die unverschämte Forderung von Eltern, die doch tatsächlich erwarten, dass unser Staat für die gesunden Pauseneinlagen sorgen muss. Damit stellen wir uns Eltern doch ein Zeugnis der Unmündigkeit wenn nicht sogar Untauglichkeit als Ernährer aus.                                                                                                                                                                  Die Beeinträchtigung der Geschmacksknospen beginnt aber schon viel früher, nämlich im Säuglingsalter. Wer kocht denn noch gesundes Gemüse und püriert es mit dem Zauberstab für das wachsende und lernende kleine Leben? Warum sind die Gestelle in den Kaufhäusern voll mit vielen bunten Gläschen, die oft in einer Mikrowelle denaturiert werden. Wir nehmen uns nicht einmal mehr die Zeit, wenn es denn überhaupt ein Gläschen sein muss das ach so tolle Breichen schonend im Wasserbad zu erwärmen.

Das Alles liest sich so logisch und man fragt sich: Was hat das Ganze mit einem Wellnesshotel zu tun. Sehr viel, denn eine der vier Säulen von Wellness ist die Ernährung. Wir haben die Möglichkeit als Profis den Gästen zu zeigen, was es bedeutet, sich gesund zu ernähren. Das setzt aber viel mehr voraus als an GENUSS PUR, GAUMENFREUDEN OHNE WENN UND ABER UND AN GÜNSTIGEN EINKAUF ZU DENKEN.

Professionell gekocht werden muss nicht mit dem Rechenschieber. Im Einkauf liegt der Gewinn hört man von vielen Kollegen. Das stimmt natürlich, das liegt aber nicht am günstigen Einkaufspreis sondern einzig und allein nur an der Qualität. Beste Bio oder Demeter Qualität frisch eingekauft und frisch verarbeitet ist der Garant für hohe Bekömmlichkeit, eine natürliche Sättigung und Geschmackserlebnisse, die viele nicht mehr kennen. Das ist Hochgenuss in seiner Natürlichkeit über die man auch spricht. Was nützt die tollste und teuerste Wellnessanlage, wenn am Essen gespart wird. Die Infrastruktur lockt neue Gäste an, aber für jeden neuen Gast benötigen wir viele Marketinggelder, die wir besser in Lebensmittel investieren. Anstatt mit dem spitzen Bleistift Lieferanten im Preis zu knechten, legen wir doch lieber viel mehr Wert auf tolle Qualität und gute Dienstleistung bei den Lieferanten. Das rechnet sich in jedem Fall. Eine ausgewogene Küchenrendite erreichen wir besser mit einer optimalen Verwertung und modernen Garmethoden. Ein regelmäßiger Blick in die Abfalleimer ist dabei oberste Chefsache. Die Wellness Infrastruktur ist mit anderen Hotels jederzeit vergleichbar. Eine ausgewogene, gesunde und zeitgemäße Ernährung nicht.

Unser Gast spürt es, wenn wir nicht an ihm sparen und wenn wir uns Gedanken um sein Wohlbefinden beim Essen machen. Essen führt er bis in sein Innerstes und gewinnt daraus unter anderem die Energie für die zweite Säule: Die Bewegung. Essen und Bewegung gehören zusammen. Wer nur den Genüssen frönt, ohne sich zu bewegen, beschleunigt die Ernährungsbedingten Probleme wie Adipositas und die meisten Zivilisationskrankheiten.

Wellnesshotels haben zukünftig eine große Verantwortung und gleichzeitig alle Möglichkeiten, denn wir wollen ja unsere Stammgäste unter Berücksichtigung des demografischen Wandels gesund, vital und reiselustig erhalten. Das bringt auch in der Aussage das geliebte Alleinstellungsmerkmal. Da lohnt es sich für die Presse darüber zu schreiben, da könnten wir einzigartig sein.

Durch die jahrzehntelange Fehlernährung und den übermäßigen Tiermilchkonsum haben immer mehr Gäste verschiedene Beschwerden wie:

 

-         Übersäuerung – Acidose bis hin zum Burnout

-         Allergien und Intoleranzen

-         Zivilisationskrankheiten aller Art

-         Übergewicht

Wenn wir uns diesen immer grösser werdenden Gruppen annehmen und Ihnen zeigen, dass wir sie ernst nehmen und helfen, aus dieser Sackgasse heraus zu finden, dann haben wir unser Publikum für die nächsten 50 Jahre da abgeholt wo sie tatsächlich momentan sind. Das ist zukünftiges Stammgastpotential, die sofort erkennen wenn nicht an Ihnen persönlich gespart wird nämlich an dem aus dem sie sind.

NUR WER ZUM GEBEN BEREIT IST KANN AUCH BEKOMMEN                                           NUR WER SÄT WIRD ERNTEN                                                                                                  Ferdinand Thoma


BalanceSana Abnehmwoche im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand und im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee

5. Februar 2015
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Schlank, fit und gesund sein ist ein immerwährendes Bestreben in der heutigen Zeit. Mit unserer BalanceSana Abnehmwoche unterstützen wir Ihr Bestreben ganzheitlich mit entsprechender Ernährung, Bewegung und ausleitende Behandlungen. Im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand nehmen Sie ohne zu hungern einfach ab.

 

Diäten:

Wer hat nicht schon eine Diät probiert? Es gibt unzählige Diäten. Jede Frauenzeitschrift glänzt mit einer anderen, neueren und noch besseren Diät. Gehen Sie einmal unter Google mit dem Suchwort Diät ins Internet. Da kommt von der Einnahme von Fettkillerpastillen bis Brigitte Diät und der Diät für Naschkatzen einfach jeder Unsinn auf den Bildschirm. Die Fettkiller versprechen sogar bis 16 Kilo Gewichtsreduktion in einem Monat. Allein schon diese Aussage muss in uns die Alarmglocken klingeln lassen. Wir greifen mit der Einnahme dieser Produkte in unseren Stoffwechsel ein. Lesen Sie das positive Denken mit dem Thema abnehmen, dann können wir in Zukunft gänzlich auf Diäten verzichten.

Bestimmt haben Sie auch schon vom bekannten Jojo Effekt gehört. Ich erkläre Ihnen kurz, was bei diesem Phänomen passiert. Frau oder Mann beginnt mit einer Diät. Entweder geht man nach dem Prinzip Iss die Hälfte oder mit einer der vielzählig angepriesenen Diät nach irgendwelchen Vorgaben wie zu Beispiel Kartoffeldiät, Eierdiät, oder sonst eine Mangelernährung. Der Stoffwechsel reagiert nach kurzer Zeit, indem er sich verlangsamt. Diese natürliche Schutzreaktion verhindert, dass unser Körper Mangelerscheinungen erleidet. Wir führen diese Diät während zwei Wochen mit verlangsamtem Stoffwechsel durch und verlieren tatsächlich an Gewicht. Wenn wir genau nachsehen könnten, würden wir feststellen, dass wir nicht unsere Fettpölsterchen verloren haben, sondern Wasser und Muskelmasse. Fett verlieren wir nur mit gezielter Bewegung und dem Ausgleich des Säure – Basenhaushalt. Wenn wir nach zwei Wochen wieder mit unseren gewohnten Mengen zu essen beginnen, ist unser Stoffwechsel immer noch im Winterschlaf. Das heisst die Verwertung ist noch lange nicht optimal und somit wird der Überschuss in der Form von Fett zur späteren Verwendung in Depots abgelegt. Die Pölsterchen vergrössern sich und wir haben überhaupt keinen Erfolg mit unserer so Erfolg versprechenden Diät. Gehen Sie dieses Thema ganzheitlich mit BalanceSana an, nur dann haben Sie auch Erfolg.

 

Fazit:        NUR KEINE DIÄT IST EINE DIÄT


Weg mit den überschüssigen Weihnachtspfunden im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee und im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

26. Dezember 2014
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Die vier Säulen zur Gesundheit:

Der nächste Bikini Sommer kommt bestimmt

 

Bewegung:

Eine Gesundheitsorientierte Bewegung, ist auf jeden Fall ein aerobes Ganzkörpertraining. Wir unterscheiden zwischen Aerob und Anaerob. Aerob ist mit genügend Sauerstoffversorgung, das heisst im idealen Pulsbereich für eine optimale Verbrennung. Idealerweise ist der optimale Pulsbereich mit einer guten Pulsuhr zu überwachen. Wir können den idealen Pulsbereich auch berechnen. Maximalpuls 220 minus Lebensalter ergibt den neuen Maximalpuls. Davon berechnen wir je nach Kondition 60% bis 80% als Durchschnittspuls.

Frauen rechnen nochmals 10% dazu, denn sie liegen etwas höher in der Pulsfrequenz als Männer. Vom Marktführer Polar gibt es die etwas teureren One Zone Uhren, die nach einer genauen Einstellung auf die eigene Frequenz immer den optimalen, persönlichen Pulsbereich anzeigt. Der kann sich mit zunehmender Kondition oder einem Anflug von Schwäche auch verändern. Wenn wir uns generell im aeroben Pulsbereich bewegen, ist die ausreichende Energiebereitstellung gewährleistet. Die Kraftwerke unserer Muskelzellen, die Mitochondrien können somit ständig genügend Energie für eine optimale Verbrennung bereit stellen. Auch das geliebte Thema der Fettverbrennung ist dann sicher gestellt. Schliesslich ist das unser grösster Energiespeicher. Nur wenn wir uns ausserhalb der optimalen Pulsfrequenz bewegen, verbrennt der Körper vorwiegend unseren Glucosevorrat, der sich als grösster Speicher in der Leber befindet und allen Muskelzellen vorgelagert ist. Die weitere Versorgung ist dann mit dem Stoffwechsel Endprodukt der Milchsäure belastet, eine anaerobe Folgeerscheinung, die sich mit Muskelkater meldet.

Nordic Walking:

Ganz am Anfang, als Nordic Walking langsam bekannt wurde, überlegte man sich im Allgemeinen, wie lange dieser neue Trend jetzt wohl anhalten würde. Sportwissenschaftler erkannten sofort die Vorteile und waren sich sicher, dass Nordic Walking kein Trend wird, sondern sich als tolles Ganzkörpertraining entwickelt, das alle bisherigen Sportarten in den Schatten stellt. Wenn wir Nordic Walking richtig ausführen, nehmen wir 90% der Muskulatur in Anspruch. Das heisst 90% der Mitochondrien verbrennen Energie. Männer verbrauchen pro Stunde bis zu 650 Kcal, Frauen bis zu 500 Kcal, weil sie insgesamt weniger Anteile an Testosteron und dadurch auch weniger Muskelmasse haben. Das funktioniert natürlich nur, wenn die Bewegung richtig und effizient ausgeführt wird. Ein langer Schritt und einen kräftigen Stockeinsatz, der sich bis zur hinteren Reichweite durchzieht ist die grundlegende Voraussetzung. Wenn wir durch die grünen Tannenwälder walken, sieht man nur zu oft ein sogenanntes „Stöckle tragen.“ Kein richtiges einstecken und kein richtiges durchziehen. Jeder der diese tolle Sportart richtig ausführen will sollte sich wenigstens die Zeit für einen Einführungskurs nehmen, damit er das Ziel erreicht, was er sich vorstellt. Bei den Stöckle – Spaziergängern denke ich mir immer: Besser so bewegt, als gar nicht bewegt. Wieviel das Nordic Walking die Gelenke entlastet ist sich die Wissenschaft noch nicht so einig, aber das es entlastet ist vorteilhaft für Menschen mit Gelenkproblemen.  


Grander belebtes Wasser im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

19. November 2014
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Ohne Wasser kein Leben. Dessen sind wir uns im Alltag oftmals gar nicht so bewusst. Wir gehen oft sehr verschwenderisch mit diesem kostbaren Gut um.

Im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand gehen wir sehr bewusst mit Wasser um. Im Neubau haben wir keine großen Duschteller eingebaut, die 3 bis 4 mal soviel Wasser wie normale Duschen verschwenden. Die großzügigen Juniorsuiten verfügen aber trotzdem über alle Annehmlichkeiten, die man sich als Hotelgast wünscht. Hans Grohe produziert im Schwarzwald wassersparende Armaturen für Hotelzimmer ohne jeglichen Komfortverlust. Schwarzwälder Qualität natürlich.

In Höchenschwand fließt bestes Schwarzwälder Quellwasser durch das Leitungsnetz der Gemeinde. Damit wir unseren Gästen eine noch bessere Wasserqualität zur Verfügung stellen können, haben wir uns im Bio und Wellnesshotel Alpenblick für eine Anlage an der Hauptwasserleitung von Johann Grander entschieden. Im Wellnesshotel Auerhahn haben wir bereits seit mehr als zehn Jahren ein Belebungsgerät von Grander installiert. Es ist ein Genuss das belebte Wasser direkt ab der Wasserleitung zu trinken, darin im Pool zu schwelgen oder am Morgen eine erfrischende Dusche mit belebtem Wasser zu geniessen

Wir haben ab sofort durch Grander belebtes Wasser im Alpenblick Haupthaus und im Neubau und freuen uns, Ihnen diesen Genuss zu ermöglichen.

Ferdinand Thoma


Schwarzwaldhotel Alpenblick in Höchenschwand bei VOX in: Mein himmlisches Hotel

16. August 2014
Mein himmlisches Hotel

Dreharbeiten, O Töne, Wiederholungen und Wiederholungen.

Alle Mitarbeiter vom Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand waren an dem Drehtag für mein himmlisches Hotel in Aufregung. Zimmerkontrollen, überprüfen der Aussenanlagen, Besprechungen mit der Küche, Fertigstellung des neuen Suitenhauses das wir unbedingt zeigen wollten.

Der Aufwand hat sich aber gelohnt. Natürlich war es nicht einfach, den ganzen Bau noch zu reinigen und die restlichen Baumassnahmen für einen Tag zu stoppen. Trotz Mitteilung an alle Handwerker durch unsere Architekten Gutmann und Jehle hatten wir einen vergessen. Fliesenleger Podeswa hat morgens um 7.00 Uhr ganz pünktlich die Naturstein Aussenfassade mit der Flex bearbeitet. Wahrscheinlich sind unsere Tester aus Ihren Betten gefallen. Na ja, das hatten wir tatsächlich nicht im Griff aber ich denke, dass jeder weiss, dass Bauarbeiten eines Tages auch abgeschlossen sind.

Ich habe morgens um sieben vor Ankunft unserer Gäste noch den Teppich gesaugt, der erst am Tag vorher verlegt wurde und trotzdem waren noch Fuseln zu sehen, weil der Wollanteil sehr hoch ist.

Es wäre wohl besser gewesen, wenn wir die Dreharbeiten erst jetzt hätten, wenn die ganzen Bauarbeiten abgeschlossen sind und auch die Aussenanlage fertig ist. Die Grosszügigkeit der neuen Juniorsuiten mit echtem Alpenblick sind aber trotzdem bei VOX am Montag, 25.08.14 zwischen 17.00 und 18.00 oder die Wiederholung am Dienstag, 26.08.14 zwischen 11.00 und 12.00 zu sehen. Die darauf folgenden Tage sind wir dann in den anderen Hotels und am Freitag ist das Finale. Besuchen Sie in diesen fünf Tagen die HP vom Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand und buchen Sie Ihr spezielles VOX Arrangement für die neuen Suiten, das es nur fünf Tage zu buchen gibt.

Das ganze Team für die Dreharbeiten war ausgesprochen nett und hilfsbereit. Uns hat es auch sehr viel Spass gemacht die ganzen Abläufe kennen zu lernen und einfach dabei zu sein.

Grüsse aus dem herrlichen Schwarzwald Ferdinand Thoma


Die erste Pensionierung im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee

7. August 2014
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Heute haben wir unseren geschätzten Mitarbeiter Wasilewski Heinz – Ulrich aus der Küche mit Rosè Sekt vom Engelhof und feinen Häppchen feierlich verabschiedet.

Nach elf Jahren treuer Zugehörigkeit geht er in den wohlverdienten Ruhestand. Als Koch war unser Wasi, wie ihn alle nannten, für die kalte Küche oder das umfangreiche Frühstück zuständig. Als Abschiedsgeschenk bekam er einen Gutschein für einen Aufenthalt im Wellnesshotel Golfpanorama in Lipperswil und einen Gutschein für einen Aufenthalt im Waldhotel National in Arosa.

Endlich entspannen und abschalten. Obwohl die Köche im Wellnesshotel Auerhahn und auch im Wellnesshotel  Alpenblick in Höchenschwand durchgehende Arbeitszeiten ohne Zimmerstunde haben. Durch die gute Organisation von Küchenmeister Stapf und Küchenmeister Juhasz entstehen nicht die üblichen Stressmomente wie man sie  sonst aus vielen Küchen kennt. Wir lieben unsere Lebensmittel und unseren Beruf.

Mit Koch  echten Grüßen Ferdinand Thoma

 

 


Schindeln gegen Vollwärmeschutz im Bio und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand

15. Juli 2014
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Bauen früher und heute unterscheidet sich in allen Belangen. Hauptsächlich aber in Bezug auf Wärmeschutz.

Im Bio und Wellnesshotel Alpenblick wurde zu früheren Zeiten wenig auf Isolation oder Wärmeschutz geachtet. Als wir die verfaulten Schindeln auf der westlichen Seite (Wetterseite) entfernten, konnten wir die eingedeckten Tische in der Schwarzwaldstube durch eine Strohfasermatte besichtigen.

Mir war sofort klar, warum wir im Winter nie in der Schwarzwaldstube sitzen konnten. Wenn ein Wintersturm tobte spürte man den kalten Luftzug durch die Wände und die Kerzen flackerten ungestüm. Die Heizkörper waren glühend heiss und die zusätzlichen Elektroheizlüfter schafften es auch nicht ine Wohlfühlatmosphäre zu vermitteln. Ganz klar, früher bezahlte unser Vorgänger auch weniger als 10 Pfennig für einen Liter Heizöl und zum essen trug man halt den Mantel, dann entfiel damals schon das lästige an und ausziehen. Schliesslich stand ja auch überall ein Schild: Für Garderobe wird nicht gehaftet.

Mit einer Vollwärmedämmung von STO wird das jetzt ganz anders. In der gemütlichen, uralten Schwarzwaldstube sitzen, gemütlich essen, trinken und fröhlich sein und draussen bläst der Schwarzwald Schneesturm vergebens gegen die dichten Wände.

Was gut gegen Kälte ist, wirkt auch gegen Hitze. Draussen heiss und innen kühl, da schmeckt ein Biobier von Rogg aus Lenzkirch gleich viel besser.

Wohl bekomm’s Ferdinand Thoma